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Neuer LL.M.-Studiengang „International Business and Tax Law“
Kooperation zwischen Frankfurt und Innsbruck erschließt Studierenden internationale Perspektiven. Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten und des Tiroler Landeshauptmanns
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Der Hessische Ministerpräsident Roland Koch sowie der Landeshauptmann von Tirol, DDr. Herwig van Staa, übernehmen die Schirmherrschaft über diese Kooperation und haben an der festlichen Vertragsunterzeichnung teilgenommen. „Der neue Studiengang wird durch seine Attraktivität für die Finanzwirtschaft dazu beitragen, die Position des Finanzzentrums Frankfurt im internationalen Wettbewerb zu festigen und auszubauen“, sagte der Hessische Ministerpräsident Roland Koch anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Akademische Tradition und Internationalität sind wichtige Kennzeichen von Innsbruck und Tirol. Mit dem gemeinsamen Masterstudiengang von MCI und HfB wird diese zukunftsorientierte Positionierung weiter ausgebaut", erklärte DDr. Herwig van Staa, Landeshauptmann von Tirol. Ebenfalls zugegen waren Reinhart Lange, Managing Partner der internationalen Anwaltssozietät Mayer Brown Rowe & Maw, sowie die beiden wissenschaftlichen Leiter Professor Dr. Werner Schroeder, Vorstand des Instituts für Europarecht und Völkerrecht der Universität Innsbruck, und Professor Dr. Christoph Schalast, Rechtsprofessor an der Frankfurt School of Finance & Management. „Der optimalen Lösung juristischer und steuerlicher Fragestellungen kommt heute eine immer größere Rolle zu, etwa bei Fusionen oder bei der Gründung von Joint Ventures“, erklärte Professor Dr. Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School of Finance & Management. „Die internationale Finanzindustrie benötigt Spezialisten, die diese Schnittstellen managen. Mit unserem neuen LL.M.-Programm tragen wir dazu bei, dass am Finanzplatz Frankfurt diese Spezialisten zur Verfügung stehen.“ Steffens freute sich über die Kooperation, mit der die Frankfurt School ihre Internationalisierung ausbaue. Dr. Andreas Altmann, MCI-Geschäftsführer, ergänzte: „Die Studierenden beider Partner werden enorm vom Zusammenwirken der Lehrenden und Studierenden aus unterschiedlichen Ländern profitieren. Das macht den eigentlichen Reiz dieser Hochschulkooperation aus.“ Altmann betonte außerdem die sinnvolle Ergänzung der Fakultäten: „Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine ausgewiesene Finance-Uni, wir bringen mit der Universität Innsbruck insbesondere Rechtskompetenzen ein.“ Das neue Master-Programm ist an den Schnittstellen von Wirtschafts- und Rechtswissenschaften angesiedelt. Steuerliche Fragestellungen und wirtschaftsjuristische Themen, die sich aus der europäischen Integration und Globalisierung ergeben, bilden weitere Schwerpunkte. Der Studiengang wendet sich insbesondere an Juristen, Wirtschaftswissenschafter und Steuerexperten. Er dauert vier Semester. Vorlesungen und Seminare finden je etwa zur Hälfte in Frankfurt und Innsbruck statt. Sie sind in Wochenendmodulen gebündelt, so dass die Studierenden ihrer gewohnten Berufstätigkeit nachgehen können. Auch Rechtsreferendare im zweiten Referendariatsjahr können das Master-Studium durchlaufen. Für den Unterricht konnten renommierte Professoren u. a. aus Innsbruck, Frankfurt, Wien, Rostock und München sowie anerkannte Spezialisten gewonnen werden. Die Studiengebühren belaufen sich auf 17.250 Euro (ohne Reise- und Übernachtungskosten). Für eine Bewerbung bis 31. Mai wird ein Nachlass von 15% gewährt, bei einer Bewerbung bis 31. Juli werden 10% der Gebühren erlassen, bei Bewerbung bis 30. September 5%. Der Studiengang startet im Herbst 2007. Erfolgreiche Absolventen erwerben den akademischen Grad LL.M. Weitere Informationen im Internet unter www.frankfurt-school.de.
Über die Unternehmerische Hochschule® MCI Management Center Innsbruck Infos und Rückfragen: Mag. Marion Develli, |
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