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Innovation Summit
Innovationsforscher in Innsbruck |
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Die Innovationsforscher Prof. Keld Laursen (Copenhagen Business School, Kopenhagen, Dänemark), Dr. Ammon Salter (Tanaka Business School, Imperial College, London, England), Dr. Jani Saarinen (Technisches Forschungszentrum Finnland, Espoo, Finnland) gingen gemeinsam mit Dr. Bernd Ebersberger (Wirtschaft und Management, MCI) der Frage nach, die sich alle Unternehmen stellen, die ihre Wettbewerbsposition durch neue Produkte oder Dienstleistungen ausbauen wollen: Welche Faktoren eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes beeinflussen den technischen und den wirtschaftlichen Erfolg der Innovation? Bei der Untersuchung von 512 Innovationsprojekten, fanden die Forscher, dass Innovationsprojekte, die im Zusammenhang durch neue technische Entwicklungen und wissenschaftlichen Fortschritt angestoßen wurden, in der Regel größeren technischen und ökonomischen Erfolg aufweisen. Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen spielen deshalb für den unternehmerischen Innovationserfolg eine entscheidende Rolle. Die Forschungsarbeiten zeigten ebenfalls, dass in Innovationsprojekten, die unter unmittelbarem Wettbewerbsdruck durchgeführt werden oft Zeit und Ressourcen fehlen um technisch und wirtschaftlich erfolgreiche neue Produkte zu entwickeln. Unternehmen sind folglich gut beraten, Innovationsprojekte frühzeitig zu planen und zu beginnen, bevor der Druck durch die Mit-Wettbewerber zu hoch wird. Positiv wird der technische und wirtschaftliche Erfolg durch die Integration von Netzwerkpartnern in den Entwicklungsprozess beeinflusst. Kaum ein Unternehmen ist heute noch in der Lage, ohne die Integration von Zulieferern und Kunden in den Innovationsprozess erfolgreich neue Produkte zu entwickeln und zu vermarkten. Die Netzwerke, die ein Unternehmen unterhält, werden damit entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg. Das Management von Netzwerken wird damit zum kritischen Erfolgsfaktor. „Gute Nachrichten für die mittelständische Tiroler Wirtschaft: Unsere Analyse zeigt, dass der Erfolg der Innovationsprojekte nicht von der Größe des Unternehmens abhängt.“ so Dr. Bernd Ebersberger, „Wichtig ist: Sie packen Innovationsprojekte möglichst früh an. Sie lassen sich bei Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen von neuesten technologischen Trends und wissenschaftliche Entwicklungen inspirieren und Sie versuchen nicht alles alleine zu machen. Integrieren Sie Kunden und Lieferanten in Ihre Entwicklungsaktivitäten. Sie brauchen beide für den Erfolg Ihrer Innovation!“ Infos und Rückfragen: Mag. Marion Develli, |
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