|
MCI-Gastforscherin an amerikanischer Spitzenuniversität
MCI und Uni Berkeley beschließen Zusammenarbeit
|
|||||||||||
|
|||||||||||
Eine dieser Initiativen betrifft eine soeben abgeschlossene wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem Center for Financial Reporting and Management an der Haas School of Business der University of California in Berkeley (Kalifornien). Gegenstand des gemeinsamen Forschungsprojektes ist die verbesserte Erfassung, Aufbereitung und Darstellung von geistigen Schutz- & Urheberrechten (Patente, Marken etc.) innovativer Unternehmungen am Kapitalmarkt. Das Projekt greift eine Schlüsselfrage für innovative Unternehmen auf: Nämlich, wie die Finanzierung von Forschung und Technologie durch besseres Verständnis von firmeninternen Immaterialgütern optimiert werden kann. Projekte wie dieses stehen unter dem Paradigma des proaktiven „Intellectual Property Managements“, wie sie nicht zuletzt im internationalen Lehrgang „Patent- & Lizenzmanagement“ des MCI gelehrt werden. Betrieben wird das gemeinsame Forschungsprojekt von Dr. Roya Ghafele, die nach Jahren intensiver Tätigkeit als Ökonomin bei der World Intellectual Property Organization (WIPO) in Genf bestens um die wirtschaftliche Bedeutung von Immaterialgüterrechten Bescheid weiß, und seit September 2007 Teil des MCI-Teams ist. Die neu gewonnenen Erkenntnisse stoßen auf derart großes Interesse technologieorientierter Unternehmen, dass ein internationaler Gipfel zur Thematik ins Auge gefasst wird (Kongress o.ä.). MCI-Geschäftsführer Andreas Altmann, zeigt sich zufrieden: „Das MCI entwickelt sich zunehmend als Hub für innovative, zukunftsorientierte Ideen. Expertinnen wie Dr. Ghafele erweitern die internationale Dimension des MCI und bringen Know-how aus der multilateralen Diplomatie, die auch dem besseren Verständnis zwischen den Universitäten sehr nützlich sind.“ Infos und Rückfragen:
|
|||||||||||
Fotos |
|||||||||||
|
|||||||||||