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Worin liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den USA und Europa? Dies war die Fragestellung, die die US-Botschafterin Susan Rasinski McCaw bei der heutigen Alumni-Veranstaltung zur Diskussion stellte und mit zahlreichen Beispielen belegte. Frau McCaw schilderte, dass es trotz einiger Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und dem europäischen Kontinent auch zahlreiche Übereinstimmungen gebe. In der Vergangenheit konnten mit der transatlantischen Partnerschaft zahlreiche Erfolge erzielt werden. Es müssten aber weitere Anstrengungen unternommen werden, um Demokratie, Stabilität und Wohlstand in allen Ländern der Erde aufzubauen. Voraussetzung dafür sei ein liberaler Markt und die Entwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Einen wichtigen Part nehmen dabei Investitionen in die Bildung und Wissenschaft ein – was derzeit beispielsweise in verstärktem Ausmaß in China und Indien beobachtet werden kann. Kulturelles Verständnis für und das Wissen über die USA dürften sich nicht nur auf Medien, Filme und Musik beschränken, sondern sollten sich in zahlreichen Möglichkeiten des kulturellen Austausches widerspiegeln. Bestes Beispiel dafür, so die US-Botschafterin, seien die drei anwesenden Gastprofessoren des MCI - eine Förderung des akademischen Austauschs und eine verstärkte Mobilität unter den Berufstätigen seien Garanten für eine Revitalisierung und Intensivierung der transantlantischen Partnerschaft.
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