Bachelorstudium Soziale Arbeit
   
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Praxisorientiertes Bachelorstudium der Sozialen Arbeit
 
Termine für 2009
Bewerbungsschluss:
30. April 2009
Schriftliches Aufnahmeverfahren:
12. Mai 2009
Mündliches Aufnahmeverfahren:
13./14. Mai 2009

Aktuelles
Info zu Bachelor/Master-System

Vorwort
Studium im Überblick

Hintergrund & Berufsfeld
Studium
Studienplan
Berufspraktikum
Praxisprojekte
Lust auf die Welt
Zulassung zum Studium
Aufnahmeverfahren
Lehrkörper
Studienbeitrag
Abschluss
Freundeskreis Social Work & Friends
Ergänzende Infos
Weiterführende Master-Studiengänge
MCI Videoclip
MCI Rankings
Sprachangebot für MCI-Studierende
MCI Alumni & Friends
Infomaterial & Ansprechpartner

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Soziale Arbeit - Infobroschüre

AbsolventInnen 2007
Soziale Arbeit - Vollversion
Alle Diplom-Studiengänge - Vollversion
Sonderbeilage AbsolventInnen 2007 in der Tiroler Tageszeitung
   
 
   

Vorwort

Wir freuen uns, Ihnen ein qualitätsorientiertes Hochschulstudium vorstellen zu dürfen, das durch die Wissen schaftlichkeit, Praxisorientierung und Internationalisierung neue Wege beschreitet und den Absolventen/-innen hervorragende Aussichten am Arbeitsmarkt erschließt. Der Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit bietet eine ausgewogene Kombination von Theorie, Methoden und Praxisbezug und basiert auf einer umfassenden Bedarfsanalyse sowie der Entwicklungsarbeit eines ausgesuchten Experten/ -innenteams. Besonderes Augenmerk liegt auf einer ausgeprägten Förderung von wissenschaftlicher Reflexion und methodischer Handlungs kompetenz im Bereich der Sozialen Arbeit sowie Per sön lichkeitsentwicklung und Internationalität. Anwendungsbezogene Fallstudien, Projektarbeiten und Praktika im In- und Ausland runden dieses einzigartige Studium ab und fördern ganzheitliche Perspektiven und interdisziplinäre Lösungs kompetenz.

   
 
   

Studium im Überblick

Bezeichnung
Bachelorstudium Soziale Arbeit
Dauer
6 Semester
Positionierung
Hoher Praxisbezug, internationale Ausrichtung, Zusammenarbeit mit dem Sozialbereich
Organisationsform
Vollzeitstudium
Studienplätze pro Jahr 50
Aufbau 1. – 3. Semester: Grundstudium
4. Semester: Integratives Berufspraktikum
5. Semester: Internationales Semester (an Partnerhochschule oder am MCI)
5. und 6. Semester: Bachelorarbeiten
Unterrichtssprache Deutsch, Englisch (darüber hinaus umfassendes Fremdsprachenangebot)
Semesterzeiten Wintersemester: September / Oktober – Februar
Sommersemester: März – Juni / Juli
Akademischer Grad Bachelor of Arts in Social Sciences / BA bzw. B.A.
Studienbeitrag Derzeit EUR 363,- / Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag
Zugangsvoraussetzungen Personen mit Hochschulreife
Personen ohne Hochschulreife mit einschlägiger beruflicher Qualifikation und Zusatzprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik
Bewerbung Mittels Bewerbungsbogens unter Beachtung der auf der Website angegebenen Fristen
Aufnahmeverfahren Werdegang (20%)
Schriftlicher Eignungstest (30%)
Bewerbungsgespräch (50%)
   
 
   
Hintergrund & Berufsfeld

Die letzten Jahrzehnte sind von einem tiefgreifenden strukturellen Wandel im Bereich der sozialen Berufe gekennzeichnet. Umfang, Professionalisierungsgrad und Qualifikationsbedarf der Sozialen Arbeit haben sich aufgrund der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der steigenden Komplexität sozialer Probleme enorm erhöht. Die Auswir kungen neuer Lebensformen, einer sich laufend verändernden Arbeitswelt, ökologischer und ökonomischer Krisen und des Um baus sozialstaatlicher Strukturen haben neue Herausforderungen geschaffen. Immer stärker wird über die Kriseninter vention hinaus das Erfordernis präventiver Maßnahmen erkannt. Die Gesellschaft benötigt zunehmend wissenschaftlich fundierte, ethisch vertretbare und finanziell tragfähige Lösungskonzepte von sozialen Problemen auf soziologischer, psychologischer, rechtlicher, strukturell-organisatorischer und ökonomischer Ebene. Gleichzeitig wird professionelles, eigenverantwortliches und ergebnisorientiertes Handeln im sozialen Bereich immer wichtiger.

Zielsetzung des Studiums ist die praxisnahe Heranbildung von problembewusst und ergebnisorientiert denkenden Experten/-innen für die regionale und internationale Soziale Arbeit. Die Absolventen/-innen dieses Studiums werden befähigt, gesellschaftliche soziale Probleme zu erkennen und interdisziplinäre Lösungen unter den Gesichtspunkten Sozialverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Effektivität und Effizienz anzubieten. Die Absolventen/-innen arbeiten vor allem in folgenden Handlungsfeldern:

  • Kindheit | Jugend | Familie | Alter
  • Bildung | Beruf | Persönliche Entwicklung
  • Straffälligkeit | Delinquenz | Resozialisierung
  • Gesundheit (Behinderung, Sucht, psychosomatische und chronische Probleme)
  • Materielle Grundsicherung | Daseinsfürsorge
  • Migration | Integration
   
 
   
  Studium

Das Bachelorstudium Soziale Arbeit umfasst 6 Semester mit jeweils 15 Vorlesungswochen und sieht Lehrveranstaltungen im Ausmaß von insgesamt 121 Semesterwochenstunden bzw. 1.815 Lehrveranstaltungs stunden vor (exkl. Praktika). Das Wintersemester dauert von September / Oktober bis Februar, das Sommersemester von März bis Juni / Juli. Studienbeginn ist jeweils im Wintersemester.

Unterrichtssprache ist grundsätzlich Deutsch; Lehrveranstaltungen und Prüfungen können jedoch auch in einer Fremdsprache durchgeführt werden. Es besteht Anwesenheitspflicht bei allen Lehr veranstaltungen. Neben dem 4-wöchigen Informationspraktikum nach dem 1. Semester findet im 4. Semester ein mindestens 15-wöchiges, integratives Berufspraktikum statt. Das 5. Semester kann unter Anrechnung der dort besuchten Lehrveranstaltungen optional an einer Partnerhochschule des MCI im Ausland absolviert werden. Im 5. und im 6. Semester werden 2 Bachelorarbeiten verfasst.

Den Kern des Studiums bildet eine fundierte wissenschaftliche und methodische Qualifizierung im Bereich der Handlungswissenschaft Sozialer Arbeit mit enger Verknüpfung zu ihren wichtigsten Bezugs wissen schaften (Recht, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Pädagogik etc.). Besonderes Augenmerk legt dieses Studium auf die ausgeprägte Förderung von Persönlichkeitsbildung und die praxisorientierte Vermittlung interdisziplinärer Kompetenzen.

Die Vermittlung einer hohen Fremdsprachenkompetenz, internationale Themen, Fallstudien, Projektarbeiten und Praktika runden dieses Studium der Sozialen Arbeit ab und sind Garanten für erstklassige Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Gegenstand & Bezugswissenschaften Sozialer Arbeit 17%
Handlungsfelder der Sozialen Arbeit 17%
Sozialarbeiterische Handlungs- und Methodenkompetenz 36%
Grundlagen der Sozialarbeitsforschung 13%
Pflichtpraktika 17%
Alle 100%
   
 
   
  Studienplan

Studienplan
   
 
   

Berufspraktikum

Neben dem 4-wöchigen Informationspraktikum nach dem 1. Semester absolvieren die Studierenden im 4. Semester ein 15 Wochen dauerndes integratives Berufspraktikum in heimischen oder internationalen Organisationen der Sozialen Arbeit. Das Berufspraktikum wird vom Studiengang organisatorisch unterstützt und in Abstimmung mit der jeweiligen Einrichtung betreut.

   
 
   

Praxisprojekte

Studierende haben während des Studiums die Gelegenheit, im Rahmen von Praxisprojekten in Zusammen arbeit mit etablierten Institutionen die erworbenen Kenntnisse anzuwenden und sozialarbeiterische Problem stellungen zu lösen.

Kooperations-Partner (Auswahl)

  • Arbeiterkammer Tirol
  • Caritas der Diözese Innsbruck
  • Europäische Kommission
  • Innsbrucker Soziale Dienste GmbH
  • Kanadische Regierung
  • Landesschulrat für Tirol
  • Neustart Tirol
  • Österreichischer Berufsverband der Sozialarbeiter/-innen
  • Tiroler Landesregierung
  • Tiroler Wissenschaftsfonds
   
 
   

Lust auf die Welt

Internationalität ist eine wesentliche Komponente des Bachelor-Studiums. Diese spiegelt sich in der Zusammensetzung des Lehrkörpers, der Studierenden, des Studienplans und der zu behandelnden Fallstudien bzw. Projektarbeiten wider. Besonderes Augenmerk wird auf die erstklassige Beherrschung der englischen Sprache gelegt.

Für ausgewählte Studierende besteht die Möglichkeit, das 5. Semester an einer ausländischen Partnerhochschule und / oder das Berufspraktikum im 4. Semester in einer ausländischen sozialen Einrichtung bzw. Nonprofit-Organisation zu absolvieren.

Partnerhochschulen weltweit (Auswahl)

Alice-Salomon-Fachhochschule - Berlin/Deutschland
Carleton University - Ottawa/Kanada
Göteborg University - Göteborg/Schweden
Haute Ecole Charleroi - Charleroi/Belgien
Jagiellonen-Universität - Krakau/Polen
The National School of Social Work - Kopenhagen/Dänemark
Thompson Rivers University - Kamloops/Kanada (BC)
Universidad Finis Terrae - Santiago/Chile
Universidad de Zaragoza - Saragossa/Spanien
University of British Columbia, Okanagan - Kelowna/Kanada
University of Calgary - Calgary/Kanada
University of Lapland - Rovaniemi/Finnland
University of Montreal - Montreal/Canada
University of Nebraska at Omaha - Omaha/U.S.A.

Einen Überblick über die ca. 100 Partnerhochschulen finden Sie unter International Relations.

   
 
   
Zulassung zum Studium

Zum Studium grundsätzlich zugelassen sind

  1. Personen mit Hochschulreife (z.B. Matura, einschlägige Studienberechtigungsprüfung, Berufsreifeprüfung etc.)
  2. Personen ohne Hochschulreife mit einschlägiger beruflicher Qualifikation, sofern eine der folgenden Voraus setzungen erfüllt ist:
    • erfolgreicher Abschluss einer mindestens dreijährigen, berufsbildenden mittleren Schule
    • erfolgreicher Abschluss einer dualen Ausbildung in einschlägigen Lehrberufen.

Personen ohne Hochschulreife mit einschlägiger beruflicher Qualifikation haben zur Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen weiters Zusatzprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik abzulegen. Das Niveau der Prüfungen entspricht jenem der Studien berechtigungsprüfung für sozial- und wirtschaftswissenschaft liche Studienrichtungen.

   
 
   
  Aufnahmeverfahren

Bewerbungen um Aufnahme in den Studiengang Soziale Arbeit sind mittels standardisierten Bewerbungsbogens und unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen fristgerecht einzubringen. Es stehen jährlich 50 Studienplätze zur Verfügung.

Für den Fall, dass die Zahl der Bewerbungen die Zahl der Studienplätze übersteigt, werden die Studienplätze unter Berücksichtigung folgender Kriterien vergeben.

1. Werdegang
20%
Anhand der eingereichten Unterlagen wird für jede/-n Studienwerber/-in eine Analyse des Werdegang vorgenommen. Besondere Beachtung finden Bildungsweg und -abschlüsse, allfälliger beruflicher Werdegang bzw. Position (Aufgabenbereich, Verantwortung etc.) sowie die genannten Studien- und Berufsziele.
 
2. Schriftlicher Eignungstest
30%
Der schriftliche Eignungstest überprüft die Zielgruppeneignung der Bewerber/-innen.
 
3. Kommissionelles Bewerbungsgespräch
50%
Das kommissionelle Bewerbungsgespräch gibt den Studienwerber/-innen Gelegenheit, sich persönlich zu präsentieren, die in den Bewerbungsunterlagen angeführten Informationen näher zu erörtern und zu den angestrebten Studien- und Berufszielen persönlich Stellung zu nehmen.

Die Bewerber/-innen werden ehestmöglich über ihre Aufnahme verständigt. Bewerber/-innen, die wegen Platzmangels nicht aufgenommen werden können, werden in eine Warteliste aufgenommen und können – sofern weiter Interesse an einem Studienplatz besteht – im Falle frei werdender Studienplätze nachrücken.

Für jeden Studienbeginn ist ein neues Aufnahmeverfahren erforderlich. Eine bevorzugte Berücksichtigung von Bewerber/-innen aus früheren Jahren ist auch dann nicht möglich, wenn diesen in einem früheren Aufnahmeverfahren ein Studienplatz oder ein Platz auf der Warteliste angeboten worden war.

   
 
   

Lehrkörper

Der Lehrkörper setzt sich aus hauptberuflich lehrenden Professoren/-innen bzw. Lektoren/-innen des Management Center Innsbruck sowie Führungskräften und anerkannten Experten/-innen aus der Sozialen Arbeit, Wissenschaft und freien Praxis zusammen. Damit wird gewährleistet, dass die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis synergetisch im Studium zusammen geführt werden.

Die didaktisch hochstehende Form des Unterrichts und die intensive Betreuung sichern eine praxisbezogene Ausbildung und ermöglichen den Abschluss des Studiums in der vorgegebenen Studienzeit. „Wissenschaftlich” und „praxisbezogen” bilden keine Gegensätze. Die Verbindung der beiden Ansätze bietet Chance und Herausforderung für eine neue Form des Lehrens und Lernens.

   
 
   
  Studienbeitrag

Von den Studierenden wird ein Studienbeitrag von derzeit EUR 363,- pro Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag eingehoben. Um zu vermeiden, dass aufgenommene Studierende ihr Studium nicht antreten oder aus diesem leichtfertig ausscheiden, wird weiters eine ein malige Kaution in der Höhe von derzeit EUR 363,- eingehoben, welche auf den Studienbeitrag des 2. Semesters angerechnet wird. Vom Management Center Innsbruck zur Verfügung gestellte Unterlagen werden an die Studierenden weiterverrechnet.

   
 
   
  Abschluss

Das Studium wird mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts in Social Sciences, kurz BA oder B.A., abgeschlossen und ent sprechend beur kundet (Abschlusszeugnis, Bachelor-Urkunde, internationales Diploma Supplement etc.). Absolventen/-innen haben die Möglichkeit in den Beruf einzusteigen oder ein aufbauendes, einschlägiges Masterstudium an Hochschulen im In- und Ausland zu belegen.

Das MCI bietet eine Reihe international ausgerichteter Master-Studiengänge an, von denen sich insbesondere der Master-Studiengang Soziale Arbeit, Sozialpolitik & -management (ab 2010) direkt an die Absolventen/-innen des gegenständlichen Bachelorstudiums richtet. Der Abschluss eines Masterstudiums befähigt in der Folge zum einschlägigen Doktoratsstudium.

   
 
   

Freundeskreis Social Work & Friends

Die Professionalisierung der Sozialen Arbeit zählt zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Mit der Einrichtung des Fachhochschul-Studienganges „Soziale Arbeit“ im Herbst 2003 am MCI wurde diesbezüglich ein Meilenstein gesetzt und ein international beispielgebendes Studienangebot an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit & Non-Profit Management geschaffen.

Der Studiengang benötigt zur Erreichung seiner hochgesteckten Ziele die begleitende Unterstützung partnerschaftlich verbundener Institutionen und wohlwollender Freunde. Der im Aufbau befindliche Freundeskreis „Social Work & Friends“ steht dem Studiengang mit Rat und ideeller Unterstützung zur Seite und dokumentiert gemeinschaftliche Verantwortung, wissenschaftliche Akzeptanz und gesellschaftliche Bedeutung des Studienganges. An dieser Stelle sei folgenden Persönlichkeiten besonders gedankt (alphabetisch):

Mag. Dr. Michael Bielowski Geschäftsführer Olympiaworld Innsbruck
DSA Franz Bittersam Lebenshilfe Tirol
Oberrätin Dr. Waltraud Fuchs-Mair Obfrau des Vereins zur Förderung der Qualität der sozialen Arbeit und der Einrichtung eines FH-Studienganges für soziale Arbeit in Tirol und Leiterin der Abteilung Staatsbürgerschaft im Amt der Tiroler Landesregierung
Univ.-Prof. Dr. Hartmann Hinterhuber Institut für Psychiatrie der Medizinischen Universität Innsbruck
Dr. Edwin Klien Vorstand der Abteilung Jugend und Familie des Amtes der Tiroler Landesregierung (JUFF)
Prof. Dr. Christine Labonté-Roset Präsidentin der European Association of Schools of Social Work und Rektorin der Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialarbeit/-pädagogik Berlin
Barbara Lochbihler Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international
Prof. Dr. Peter Löcherbach Rektor Katholische Fachhochschule Mainz, Fachbereich Soziale Arbeit, Leiter der Arbeitsgruppe Case-Management der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit
Prof. Dr. Walter Lorenz Freie Universität Bozen, Präsident des European Centre for Community Education, Koblenz
Fredy Mayer Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes, Wien
Dr. Lothar Müller Leiter der Klinikseelsorge der Universitätskliniken Innsbruck
Dkfm. Dr. Heinz Öhler Direktor der Tiroler Gebietskrankenkasse
Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka Professor für Politikwissenschaft und Nationalismusstudien an der englischsprachigen Central European University Budapest
Dr. Josef Probst Mitglied des Vorstands des Hauptverbandes Österreichischer Sozialversicherungsträger, Wien
Georg Schärmer Leiter der Caritas der Diözese Innsbruck
Excellenz Dr. Manfred Scheuer Bischof Diözese Innsbruck
HR Dr. Helmut Schwamberger Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales im Amt der Tiroler Landesregierung
DI Eugen Sprenger Vize-Bürgermeister der Landeshauptstadt Innsbruck
Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi Professorin für Sozialpädagogik an der TU Berlin und der Hochschule für Sozialarbeit Zürich, stv. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit e.V.
Dr. Wilfried Vyslozil Geschäftsführer von SOS Kinderdorf Österreich
Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt Berufsakademie Stuttgart, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit e.V.
Dr. Elisabeth Zanon LH-Stv. a.D.
   
 
   

Ergänzende Infos

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