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Praxisorientiertes MCI-Bachelorstudium an der Schnittstelle von Technik, Betriebswirtschaft & Management
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Aktuelles Vorwort |
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Downloads |
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| Vorwort
Interdisziplinär ausgebildete Techniker/-innen werden von der Wirtschaft ständig benötigt und erfreuen sich am Arbeitsmarkt hervorragender Aussichten. Mit der Einrichtung des berufsbegleitenden Studiengangs Verfahrens- & Umwelttechnik im Jahre 1998 wurde ein einzigartiges Angebot geschaffen. Die Positionierung als technisch orientiertes Hochschulstudium an der Schnittstelle zu Betriebswirtschaft und Management trägt höchsten internationalen Ansprüchen Rechnung. Erstklassige Vortragende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung, der ausgeprägte Praxisbezug und die begrenzte Anzahl der Studienplätze garantieren ausgezeichnete Studienbedingungen mit attraktiven Zukunftschancen. |
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Studium im Überblick
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| Hintergrund
& Berufsfeld
Absolventen/-innen dieses österreichweit einzigartigen Hochschulstudiums besitzen eine erstklassige interdisziplinäre Ausbildung und sind in der Lage, anspruchsvolle technische Problemstellungen zu lösen und die Auswirkungen technischer Entwicklungen auf das betriebliche und soziale Umfeld zu beurteilen. Die Entwicklung, Umsetzung, Überwachung und laufende Optimierung verfahrenstechnischer Abläufe und der Einsatz neuer Technologien, Werkstoffe und Verfahren, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, zählen zu den wichtigsten Schwerpunkten. Die Komplexität moderner Produktionsanlagen erfordert eine sichere und effiziente Fahrweise. Hierbei liegt ein weiterer Schwerpunkt bei der entsprechenden Instrumentierung, Regelung und Automatisierung der Prozessanlagen. Aufgrund ihrer interdisziplinären und praxisorientierten Ausbildung sind Absolventen/-innen für Ingenieurtätigkeiten an der Schnittstelle zu Betriebswirtschaft und Management insbesondere in folgenden Bereichen qualifiziert:
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| Verfahrenstechnik
Verfahrenstechnik ist eine eigenständige Ingenieurdisziplin, welche sich mit der Aufbereitung und Umwandlung von Rohstoffen zu verkaufsfähigen Zwischen- und Endprodukten befasst. Mehr als die Hälfte der Industrieproduktion im deutschsprachigen Raum benötigt maßgeblich verfahrenstechnische Prozesse z.B. bei der Erzeugung von Treibstoffen, Zucker, Kunststoffen, Proteinen, Kosmetika, Alkoholen, Pflanzenschutzmitteln oder Medikamenten. |
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| Umwelttechnik
Aufgrund der zunehmenden Belastung unserer Umwelt durch Abfälle und Schadstoffe in Abwässern sowie Abgasen und der einhergehenden Beeinträchtigung unserer Lebensqualität gewinnt der technische Umweltschutz eine immer größere Bedeutung. Damit hat sich die Umwelttechnik in den letzten Jahren zu einer Schlüsseltechnologie unserer Zukunft und – ökonomisch betrachtet – zu einer Wachs tumsbranche entwickelt. |
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| Regelungstechnik
Regelungstechniker/-innen haben die Aufgabe, Abläufe und Prozesse aller Art in der industriellen Produktion zu optimieren. Ihr Ziel ist es, diese Prozesse weitgehend zu automatisieren, effizient und störungsfrei zu gestalten, größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten und umwelt- und ressourcenschonende Verfahren zu entwickeln. Im Vordergrund stehen jeweils die Probleme des Messens (mittels Sensoren), des Steuerns (z.B. speicherprogrammierbare Steuerungen) und / oder des Regelns mittels entsprechender Computer(-Systeme). |
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Studium
Das Studium dauert 6 Semester und sieht Lehrveranstaltungen im Ausmaß von insgesamt 123 Semesterwochenstunden bzw. 1.845 Lehr veranstaltungsstunden vor. Unterrichtssprache ist in der Regel Deutsch; Lehrveranstaltungen und Prüfungen können auch in Eng lisch durchgeführt werden. Die Semesterzeiten erstrecken sich von September bis Februar und von Februar bis Juli. Die Lehrveran stal tungen finden in Blockform an drei Abenden während der Woche sowie samstags tagsüber statt; es besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht. Das Studium gliedert sich in 24 inhaltlich aufeinander abgestimmte Module. Basierend auf der Kerndisziplin Verfahrenstechnik wird eine umfangreiche Spezialisierung in den folgenden Bereichen angeboten:
Für den Fall einer nicht facheinschlägigen beruflichen Tätigkeit ist ein 13-wöchiges Berufspraktikum vorgesehen. Das letzte Studienjahr ist zusätzlich der Erarbeitung von zwei Bachelorarbeiten gewidmet. Inhalte
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| Studienplan |
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| Lust auf die Welt
Angesichts der international verflochtenen Wirtschaftsstruktur Österreichs ist Internationalität eine wesentliche Komponente des Studiums. Diese spiegelt sich in der Zusammensetzung des Lehrkörpers, der Studierenden, der Studieninhalte und der zu bearbeitenden Projekte wider. Besonderes Augenmerk gilt der Beherrschung der englischen Sprache. Nähere Infos finden Sie unter www.mci.edu/international. |
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Zulassung & Aufnahme
Zum Studium grundsätzlich zugelassen sind
Bewerbungen um Aufnahme in das Studium sind mittels standardisierten Bewerbungsbogens und unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen fristgerecht einzubringen. Es stehen jährlich 30 Studienplätze zur Verfügung. Übersteigt die Zahl der Bewerbungen die Zahl der Studienplätze, werden die Studienplätze unter Berücksichtigung folgender Kriterien vergeben: WERDEGANG 20% |
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| Anerkennung nachgewiesener Kenntnisse
Anträge auf Anerkennung von Studien, Prüfungen oder wissenschaftlichen Tätigkeiten können nach Aufnahme in den Studiengang an die Studiengangsleitung gerichtet werden. Einer lehrveranstaltungsbezogenen Anerkennung wird grundsätzlich der Vorzug gegenüber semesterweisen Anerkennungen gegeben. Ein beim Wissenschaftsministerium und der Akkreditierungsbehörde beantragtes Modell sieht für eine begrenzte Anzahl besonders qualifizierter HTL-Absolventen/-innen unter gewissen Bedingungen einen Direkteinstieg in das 3. Studiensemester des gegenständlichen Bachelorstudiums vor. |
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| Lehrkörper
Der Lehrkörper setzt sich aus hauptberuflichen Professoren/-innen und Lektoren/-innen des MCI sowie über Lehraufträge verpflichtete Experten/-innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Freien Berufen zusammen. Damit wird gewährleistet, dass die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis synergetisch im Studium zusammengeführt werden. Die didaktisch hochstehende Form des Unterrichts und die intensive Betreuung sichern eine praxisbezogene Ausbildung und ermöglichen den Abschluss des Studiums in der vorgegebenen Studienzeit. „Wissenschaftlich” und „praxisbezogen” bilden keine Gegensätze. Die Verbindung der beiden Ansätze bietet Chance und Herausforderung für eine neue Form des Lehrens und Lernens. |
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| Studienbeitrag
Von den Studierenden wird ein Studienbeitrag von derzeit EUR 363,- pro Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag eingehoben. Um zu vermeiden, dass aufgenommene Studierende ihr Studium nicht antreten oder aus diesem leichtfertig ausscheiden, wird weiters eine ein malige Kaution in der Höhe von derzeit EUR 363,- eingehoben, welche auf den Studienbeitrag des 2. Semesters angerechnet wird. Vom MCI zur Verfügung gestellte Unterlagen werden an die Studierenden weiterverrechnet. |
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| Abschluss
Das Studium wird mit dem akademischen Grad Bachelor of Science in Engineering, kurz BSc oder B.Sc., abgeschlossen und entsprechend beurkundet (Abschlusszeugnis, Bachelor-Urkunde, internationales Diploma Supplement etc.). Absolventen/-innen haben die Möglichkeit in den Beruf einzusteigen oder ein aufbauendes, einschlägiges Masterstudium an Hochschulen im In- und Ausland zu belegen. Das MCI bietet eine Reihe international ausgerichteter Master-Studiengänge an (siehe Seite 23), von denen sich insbesondere die Master- Studiengänge Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie sowie Wirtschaftsingenieurwesen (ab 2010) direkt an die Absolventen/ -innen des gegenständlichen Bachelorstudiums richten. Der Abschluss eines Masterstudiums befähigt in der Folge zum einschlägigen Doktoratsstudium. |
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| Doktoratsstudium
AbsolventInnen von Fachhochschul-Studiengängen technischer
Richtungen (Abschluss: Dipl.-Ing. (FH)) haben lt. Verordnung BGBl. II Nr. 305/2002 das Recht
auf Zulassung zu einem um zwei Semester verlängerten Doktoratsstudium
der technischen Wissenschaften (Grund für die um zwei Semester
verlängerte Studiendauer im Doktoratsstudium ist die entsprechende
kürzere Studiendauer im vorauslaufenden Studium). |
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| Ziviltechnikergesetz
Mit der Novelle zum Ziviltechnikergesetz konnte der FH-Sektor einen wichtigen Erfolg verzeichnen. Es ist gelungen, Absolventen/innen von FH-Diplom- und FH-MasterStudiengängen in dieses Gesetz aufzunehmen. Zugleich wurde die berufsrechtliche Gleichstellung von FH-Absolventen/innen mit Uni-Asolventen/innen erreicht. Es bestehen keine berufsrechtlichen Unterschiede mehr zwischen diesen beiden Absolventengruppen. Detailinfos zur Novelle finden Sie hier. |
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Infomaterial & Ansprechpartner
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