![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Erstklassige Berufschancen in Technik, Naturwissenschaft und Wirtschaft!
|
|||||||||||||||||||||||||||||
Vorwort Überblick Studium & Berufsfeld Studienzweig Biotechnologie Studienzweig Umwelttechnik Studienplan Berufspraktikum Forschung & Entwicklung Lust auf die Welt Zulassung & Aufnahme Anerkennung nachgewiesener Kenntnisse Lehrkörper Studienbeitrag Abschluss Doktoratsstudium Ziviltechnikergesetz Ergänzende Infos Weiterführende Master-Studiengänge MCI Videoclip MCI Rankings Sprachangebot für MCI-Studierende MCI Alumni & Friends Infomaterial & Ansprechpartner |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Vorwort
Der Bereich Life Sciences einschließlich seiner Ausprägungen Umwelttechnik und Biotechnologie zählt zu den Schlüsselbranchen des 21. Jahrhunderts mit enormen Wachstumspotenzialen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Der Standort Innsbruck / Tirol hat sich mit seinen ausgezeichnet positionierten Universitäten, der Tiroler Zukunftsstiftung, dem akademischen Gründungszentrum CAST, innovativen Kompetenzzentren und Unternehmungen von Weltrang eine hervorragende Ausgangsposition im internationalen Wettbewerb geschaffen. Mit dem Bachelorstudium Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie positioniert sich das MCI interdisziplinär an der Schnittstelle dieser Einrichtungen und ergänzt das bestehende Know-how synergetisch zum Nutzen des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts. Die zukunftsorientierten Studienschwerpunkte „Biotechnologie” und „Umwelttechnik”, welche auf einer fundierten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundausbildung aufbauen, die praxisnahen wirtschaftlichen und rechtlichen Inhalte und die ausge prägte Betonung von Social Skills bieten den Studierenden ein zukunftsorientiertes Qualifikationsprofil. |
|||||||||||||||||||||||||||||
Überblick
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Studium & Berufsfeld
Das Bachelorstudium Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie dauert 6 Semester und sieht Lehrveranstaltungen im Ausmaß von ins ge samt 134 Semesterwochenstunden bzw. 2.010 Lehrveranstaltungs stunden vor. Unterrichtssprache ist grundsätzlich Deutsch; Lehrveranstaltungen bzw. Prüfungen können jedoch auch in Englisch durchgeführt werden. Die Semesterzeiten erstrecken sich von Anfang Oktober bis Ende Januar und von Anfang März bis Ende Juni. Die Lehrveranstaltungen finden in aller Regel tagsüber von Montag bis Freitag statt. Absolventen/-innen des Bachelorstudiums sind an der Schnitt stelle von Technik und Naturwissenschaften tätig und beherrschen die Grundlagen und interdisziplinären Verknüpfungen beider Bereiche. Sie verstehen sich als ganzheitlich denkende Ingenieure/-innen, deren Einsatz gebiete insbesondere die Entwicklung, Steuerung, Optimierung und Überwachung biotechnologischer und umwelttechnischer Verfahren betreffen. Die konkrete Ausprägung des Berufsfeldes wird maßgeblich vom gewählten Studienschwerpunkt bestimmt. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| |
Studienzweig Biotechnologie
Absolventen/-innen des Studienschwerpunkts Biotechnologie befassen sich mit (mikro-)biologischen Techniken, Methoden und Verfahren. Sie entwickeln Zellkulturtechniken, betreiben Bioreaktoren oder sind in der Umwelttechnologie tätig. Sie übertragen im Labor entwickelte Verfahren auf den großtechnischen Maßstab, sind in der Produktion für reibungslose Abläufe verantwortlich, konzipieren und überwachen bioverfahrenstechnische Anlagen oder erarbeiten in der Umwelttechnik biologische Verfahren zur Entsorgung fester, flüssiger und gasförmiger Stoffe. Den AbsolventInnen bieten sich vielfältige Einsatzbereiche insbesondere in folgenden Branchen:
|
||||||||||||||||||||||||||||
| Studienzweig Umwelttechnik
Durch zunehmende Schadstoffe in Luft, Wasser und Boden und die einhergehende Kostenbelastung gewinnt der technische Umweltschutz vermehrt an Bedeutung. Innovative Umwelttechnik hat sich in den letzten Jahren zu einer Schlüsseltech nologie unserer Zukunft mit enormen Wachstumschancen entwickelt. Sie verbindet natur- und ingenieurwissenschaftliches Know-how zur Erkennung und Verminderung von Umweltbelastungen in Boden, Wasser und Luft, zur Schadstoffvermeidung in der Produktion und zur Sanierung von Altlasten. AbsolventInnen dieses praxisorientierten Studienschwerpunkts konzentrieren sich in ihrer beruflichen Laufbahn auf umwelttechnische Ingenieurtätigkeiten insbesondere in folgenden Bereichen:
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Studienplan |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Berufspraktikum
Im letzten Studienjahr – im 5. oder 6. Semester – absolvieren die Studierenden im Rahmen eines integrativen Berufspraktikums eine wenigstens 12-wöchige einschlägige berufliche Tätigkeit im In- oder Ausland. Das Berufspraktikum wird vom Studiengang organisatorisch unterstützt und in Abstimmung mit dem jeweiligen Unternehmen betreut. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Forschung & Entwicklung
Ausgeprägtes Engagement in praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten bildet einen integralen Bestandteil dieses Studiums und verschafft den Studierenden eine attraktive Möglichkeit, sich bereits während des Studiums mit der Entwicklung von Lösungen für die Zukunft zu engagieren und Berührung mit technologieorientierten Unternehmungen aufzunehmen. Internationale Vernetzung mit anderen Hochschulen und enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zählen zu den Angelpunkten für gesellschaftliche und persönliche Entwicklung. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Lust auf die Welt
Internationalität bildet eine wesentliche Komponente dieses Bachelorstudiums und spiegelt sich in der Zusammensetzung des Lehrkörpers, der Studierenden, des Studienplans und der zu bearbeitenden Projekte wider. Besonderes Augenmerk gilt der erstklassigen Beherrschung der englischen Sprache. Das Studium bietet ein eigenes „Internationales Semester“, welches in englischer Sprache am MCI gemeinsam mit Incoming-Studierenden aus aller Welt oder im Ausland an einer der zahlreichen MCI-Partneruniversitäten unter Anrechnung der dort erbrachten Leistungen absolviert werden kann. Eine aktuelle Übersicht der internationalen MCI-Hochschulpartner findet sich unter www.mci.edu/international. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| |
Zulassung
& Aufnahme
ZUM STUDIUM GRUNDSÄTZLICH ZUGELASSEN SIND:
Bewerbungen um Aufnahme in das Studium sind mittels standardisierten Bewerbungsbogens und unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen fristgerecht einzubringen. Es stehen jährlich 60 Studienplätze zur Verfügung. Übersteigt die Zahl der Bewerbungen die Zahl der Studienplätze, werden die Studienplätze unter Berücksichtigung folgender Kriterien vergeben: - WERDEGANG 20% Bewerbungen sind jederzeit möglich. Sie sollen dem standardisierten Bewerbungsbogen entsprechend alle nötigen Dokumente beinhalten. Eine frühzeitige Bewerbung wird empfohlen! |
||||||||||||||||||||||||||||
| Anerkennung nachgewiesener Kenntnisse
Anträge auf Anerkennung von Studien, Prüfungen oder wissenschaftlichen Tätigkeiten können nach Aufnahme in den Studiengang an die Studiengangsleitung gerichtet werden. Einer lehrveranstaltungsbezogenen Anerkennung wird grundsätzlich der Vorzug gegenüber semesterweisen Anerkennungen gegeben. Ein beim Wissenschaftsministerium und der Akkreditierungsbehörde beantragtes Modell sieht für eine begrenzte Anzahl besonders qualifizierter HTL-Absolventen/-innen unter gewissen Bedingungen einen Direkteinstieg in das 3. Studiensemester des gegenständlichen Bachelorstudiums vor. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Lehrkörper
Der Lehrkörper setzt sich aus hauptberuflichen Professoren/-innen und Lektoren/-innen des MCI sowie über Lehraufträge verpflichtete Experten/-innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Freien Berufen zusammen. Damit wird gewährleistet, dass die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis synergetisch im Studium zusammengeführt werden. Die didaktisch hochstehende Form des Unterrichts und die intensive Betreuung sichern eine praxisbezogene Ausbildung und ermöglichen den Abschluss des Studiums in der vorgegebenen Studienzeit. „Wissenschaftlich“ und „praxisbezogen“ bilden keine Gegensätze. Die Verbindung der beiden Ansätze bietet Chance und Herausforderung für eine neue Form des Lehrens und Lernens. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Studienbeitrag
Von den Studierenden wird ein Studienbeitrag von derzeit EUR 363,- pro Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag eingehoben. Um zu vermeiden, dass aufgenommene Studierende ihr Studium nicht antreten oder aus diesem leichtfertig ausscheiden, wird weiters eine einmalige Kaution in der Höhe von derzeit EUR 363,- eingehoben, welche auf die Studiengebühr des 2. Semesters angerechnet wird. Vom MCI zur Verfügung gestellte Unterlagen werden an die Studierenden weiterverrechnet. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Abschluss
Das Studium wird mit dem akademischen Grad Bachelor of Science in Engineering, kurz BSc oder B.Sc., abgeschlossen und entsprechend beur kundet (Abschlusszeugnis, Bachelor-Urkunde, internationales Diploma Supplement etc.). Absolventen/-innen haben die Möglichkeit in den Beruf einzusteigen oder ein aufbauendes, einschlägiges Masterstudium an Hochschulen im In- und Ausland zu belegen. Das MCI bietet eine Reihe international ausgerichteter Master-Studiengänge an (siehe Seite 23), von denen sich insbesondere die Master-Studiengänge Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie und Wirtschaftsingenieurwesen (ab 2010) direkt an die Absolventen/-innen des gegenständlichen Bachelorstudiums richtet. Der Abschluss eines Masterstudiums befähigt in der Folge zum einschlägigen Doktoratsstudium. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Doktoratsstudium
AbsolventInnen von Fachhochschul- Diplom- und Master-Studiengängen technischer Richtungen (Abschluss: Dipl.-Ing. (FH) und Master) haben lt. Verordnung BGBl. II Nr. 305/2002 das Recht auf Zulassung zu einem um zwei Semester verlängerten Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften (Grund für die um zwei Semester verlängerte Studiendauer im Doktoratsstudium ist die entsprechende kürzere Studiendauer im vorauslaufenden Studium). |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Ziviltechnikergesetz
Mit der Novelle zum Ziviltechnikergesetz konnte der FH-Sektor einen wichtigen Erfolg verzeichnen. Es ist gelungen, Absolventen/innen von FH-Diplom- und FH-MasterStudiengängen in dieses Gesetz aufzunehmen. Zugleich wurde die berufsrechtliche Gleichstellung von FH-Absolventen/innen mit Uni-Asolventen/innen erreicht. Es bestehen keine berufsrechtlichen Unterschiede mehr zwischen diesen beiden Absolventengruppen. Detailinfos zur Novelle finden Sie hier. |
|||||||||||||||||||||||||||||
Infomaterial & Ansprechpartner
|
|||||||||||||||||||||||||||||