MCI-Team gewinnt den CAST technology award Drucken E-Mail
Mit am MCI entwickelter Technologie lassen sich Verbesserungen in der Abwasserreinigung bei gleichzeitiger Kostenreduktion erzielen

DI (FH) Thomas Obholzer und Marco Rupprich, Ph.D. (Studiengang Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie) entwickelten am MCI eine Methode um im Wasser befindliche Schadstoffe im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren rasch und kostengünstig bis zur Nachweisgrenze zu eliminieren.

Anthropogene Stoffe werden als Spurenstoffe in Gewässern nachgewiesen und gehören heute zu den kritischsten abwassertechnischen Problemstoffen. Während bisherige Verfahren zur Elimination dieser Stoffe vor allem aufgrund den hohen Betriebskosten nur selten Verwendung finden, bringt das neue Verfahren mit einer Kombination aus ionisierter Luft und dem Einbringen reaktiver Sauerstoffteile eine erhebliche Kostenreduktion bei gleichzeitiger Erhöhung der Abbaugeschwindigkeit mit sich.

Der CAST technology award macht es sich zum Ziel innovative Geschäftsideen mit technischem Hintergrund zu fördern und auf ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit hin zu überprüfen. Eine hochkarätige Expertenjury bewertet die eingereichten Projekte anhand den Dimensionen Marktpotential, Innovationskraft, Kundennutzen, Wettbewerbssituation und wirtschaftliche Realisierbarkeit. Die Plätze 2 und 3 gingen an Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Feix und Dipl.-Ing. Patrick Wörle von der Universität Innsbruck (Fakultät für Bauingenieurwissenschaften) und David Putzer, MSc von der Medizinischen Universität Innsbruck (Institut für Experimentelle Orthopädie).

Pressekontakt und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
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MCI-Geschäftsführer Dr. Andreas Altmann, transidee-Geschäftsführerin Dr. Sara Matt-Leubner, Preisträger Marco Rupprich, Ph.D., CAST-Geschäftsführer Mag. Christian Mathes
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