Akademischer Grad:Bachelor of Arts in Social Sciences / BA oder B.A.
Dauer:6 Semester inkl. Bachelorarbeiten und Abschlussprüfung
Voraussetzungen:Hochschulreife oder einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
Studienbeginn:17. September 2012
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Die Professionalisierung der Sozialen Arbeit zählt zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Mit der Einrichtung des Fachhochschul-Studienganges „Soziale Arbeit“ im Herbst 2003 am MCI wurde diesbezüglich ein Meilenstein gesetzt und ein international beispielgebendes Studienangebot geschaffen.

Der Studiengang benötigt zur Erreichung seiner hochgesteckten Ziele die begleitende Unterstützung partnerschaftlich verbundener Institutionen und wohlwollender Freunde. Der Freundeskreis „Social Work & Friends“ steht dem Studiengang mit Rat und ideeller Unterstützung zur Seite und dokumentiert gemeinschaftliche Verantwortung, wissenschaftliche Akzeptanz und gesellschaftliche Bedeutung des Studienganges. An dieser Stelle sei folgenden Persönlichkeiten besonders gedankt (alphabetisch):

  • Mag. Dr. Michael Bielowski - Geschäftsführer Olympiaworld Innsbruck
  • DSA Franz Bittersam - Lebenshilfe Tirol
  • Oberrätin Dr. Waltraud Fuchs-Mair - Obfrau des Vereins zur Förderung der Qualität der sozialen Arbeit und der Einrichtung eines FH-Studienganges für soziale Arbeit in Tirol und Leiterin der Abteilung Staatsbürgerschaft im Amt der Tiroler Landesregierung
  • Univ.-Prof. Dr. Hartmann Hinterhuber - Institut für Psychiatrie der Medizinischen Universität Innsbruck
  • Dr. Edwin Klien - Vorstand der Abteilung Jugend und Familie des Amtes der Tiroler Landesregierung (JUFF)
  • Prof. Dr. Christine Labonté-Roset - Präsidentin der European Association of Schools of Social Work und Rektorin der Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialarbeit/-pädagogik Berlin
  • Barbara Lochbihler - Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international
  • Prof. Dr. Peter Löcherbach - Rektor Katholische Fachhochschule Mainz, Fachbereich Soziale Arbeit, Leiter der Arbeitsgruppe Case-Management der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit
  • Prof. Dr. Walter Lorenz - Freie Universität Bozen, Präsident des European Centre for Community Education, Koblenz
  • Fredy Mayer - Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes, Wien
  • Dr. Lothar Müller - Leiter der Klinikseelsorge der Universitätskliniken Innsbruck
  • Dkfm. Dr. Heinz Öhler - Direktor der Tiroler Gebietskrankenkasse
  • Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka - Professor für Politikwissenschaft und Nationalismusstudien an der englischsprachigen Central European University Budapest
  • Dr. Josef Probst - Mitglied des Vorstands des Hauptverbandes Österreichischer Sozialversicherungsträger, Wien
  • Georg Schärmer - Leiter der Caritas der Diözese Innsbruck
  • Excellenz Dr. Manfred Scheuer - Bischof Diözese Innsbruck
  • HR Dr. Helmut Schwamberger - Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales im Amt der Tiroler Landesregierung
  • DI Eugen Sprenger
  • Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi - Professorin für Sozialpädagogik an der TU Berlin und der Hochschule für Sozialarbeit Zürich, stv. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit e.V.
  • Dr. Wilfried Vyslozil - Geschäftsführer von SOS Kinderdorf Österreich
  • Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt -Berufsakademie Stuttgart, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit e.V.
  • Dr. Elisabeth Zanon - LH-Stv. a.D.