Executive Master's Degree Programs at MCI are aimed at highly committed and qualified national and international personas: they offer flexible options for extra-occupational post-graduate education and earning the internationally recognized academic degree of Executive MBA or Executive MSc.

Online Application

The "Executive PhD Program in Management" jointly offered by the University of Antwerp, the Antwerp Management School and the Management Center Innsbruck is a four-year, part-time research-based program. It provides the perfect fit for senior executives who have been seeking for high-level DBA programs.

Online Application

Online Application

PROGRAMS FOR COMPANIES

Management and personnel training sessions based on the MCI Method© create customized solutions and employ targeted learning transfer strategies to ensure sustainable implementation and organizational rooting within the company.

PROGRAMS FOR UNIVERSITIES

Partnerhochschulen aus dem In- und Ausland bietet das MCI maßgeschneiderte innovative Packages zur Aufwertung und Abrundung ihrer Studienprogramme.

14. Juni 2016

Internationale Kooperationen der Polizei gegen Cybercrime.

Noboru Nakatani, Executive Director, INTERPOL Global Innovation, Singapur

Im Rahmen der Vortragsreihe von MCI Alumni & Friends begrüßte die Unternehmerische Hochschule® den Executive Director von INTERPOL Global Complex for Innovation Noboru Nakatani. Interpol ist die weltgrößte Polizei-Organisation mit 190 Mitgliedsländern, die 1923 in Wien gegründet wurde. Der Zweck von Interpol ist es, die Polizei verschiedener Länder zu vernetzen, um die Welt zu einem sichereren Ort zu machen. Technische High-Tech Abteilungen dienen dazu, den immer größer werdenden Herausforderungen von Verbrechen im einundzwanzigsten Jahrhundert zu begegnen.

Bei seinem Vortrag skizzierte Noburu Nakatani die verschiedenen Ausprägungen von „Cyber Crime“ und die künftigen Entwicklungen die zur Folge haben könnten, dass das so viel gepriesene „Internet der Dinge“ zu einem „Internet der Bedrohung“ wird. Er berichtet von Statistiken, die besagen, dass inzwischen mehr Geld in der Cyberwelt gestohlen wird, als durch herkömmliche Bankraube. Doch Cyber-Kriminalität betrifft nicht nur große Bankinstitutionen, sondern jeden Internetuser. Im Jahr 2015 wurden 1,6 Millionen Dollar an Hacker bezahlt, um gestohlene Daten wieder zu entschlüsseln.

Zum Abschluss gibt er zu bedenken, dass es mittlerweile kostengünstige und leicht zugängliche Serviceanbieter von Kriminalität im Internet gibt und die Geschwindigkeit der Strafverfolgung sehr viel langsamer ist, als die Erfindung neuer Ideen der Cyber-Kriminalisten.

Die Moderation der Veranstaltung übernahm FH-Prof. Dr. Siegfried Walch, Leiter der Studiengänge Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement und International Health & Social Management. Der Vortrag fand in einer anregenden Diskussion seinen Abschluss.

Invitation_Noboru_Nakatani2.pdf