Lebenslauf
Mag. (FH) Katharina Ehikioya-Lang, MA

Mag. (FH) Katharina Ehikioya-Lang, MA
Wissenschaftliche Assistenz & Projektmanagement
+ 43 512 2070 - 3423
katharina.lang@mci.edu




Departments

Mag. (FH) Katharina Ehikioya-Lang, MA


2015 - heute
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin - Management Center Innsbruck

2012 - 2015
Geschäftsführung - Geschäftsführung Aufbau und Verwaltung des Vereins Einstellung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen Öffentlichkeitsarbeit Projektmanagement (Finanzierung, Entwicklung und Umsetzung) Finanzierungsanträge auf nationaler und EU Ebene Fundraising (Entwicklung von Spendenkampagnen) Nationale und internationale Vernetzungsarbeit - Plattform Rechtsberatung - FÜR MENSCHEN RECHTE

2009 - 2012
Koordinatorin der Unabhängigen Rechtsberatung - Aufbau und Verwaltung der Organisation Konzeptentwicklung und Prozessoptimierung Personalführung/ Einstellung von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit (Schwerpunkt sozialpolitische Öffentlichkeitsarbeit) Organisation Fortbildungen, Supervision, Projektgestaltung Einsteigerschulungen von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zum Asylrecht und Niederlassungs- & Aufenthaltsrecht Rechts- und Sozialberatung von AsylwerberInnen und MigrantInnen - Diakonie Flüchtlingsdienst - unabhängige Rechtsberatung Tirol

2010 - 2018
Gender, Culture and Social Change - Universität Innsbruck (Master )

2006 - 2010
Soziale Arbeit - Management Center Innsbruck (Mag.a FH)

Hochschuldidaktik II: - Österreichische Fachhochschulkonferenz

Migration, Kultur und Trauma - Schlosshofen - Wissenschaft und Weiterbildung

"Qualitiative Sozialforschung" - Methoden, Forschungsansätze und Datenerhebung - Management Center Innsbruck

"Argumentationstraining gegen Stammtischparolen" - Grundwissen über Diskriminierungsmechanismen, Analysefähigkeit für diskriminierende Situationen, Kommunikative Kompetenz, Analyse der Schnittpunkte zwischen Politik und Sprache und Moderationsmethoden - Österreichische Gesellschaft für politische Bildung(Trainerin für "Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen" )

"Kompetenzorientiert: Prüfungen gestalten und Leistungen bewerten" - Österreichische Fachhochschul-Konferenz

"Diversitätskompetenz: Vom Umgang mit Differenz und Diversität" - Schlosshofen - Wissenschaft und Weiterbildung

Hochschuldidaktik I - Österreichische Fachhochschul-Konferenz

"Multiple Choice" - Einführung in Multiple Choice Verfahren, Gütekriterien einer Prüfung, Gestaltung von Fragen auf Basis von Lern- und Lehrzielen, Erstellen valider Multiple Choice Test Items, Umgang mit Lösungsstrategien der Studierenden, Vermeidung von versteckten Lösungshinweisen und Checklisten für Multiple Choice Prüfungsfragen - Management Center Innsbruck

International summer school "Migrants, human rights and democracy": Human mobility and hidden geographies - wars, poverty, natural disasters, climate change - Università degli studi di Palermo

COI Training Network - Blended Learning Course Researching Country of Origin Information - Österreichisches Rotes Kreuz/ ACCORD

Wahlpflichtfach: Sozialpolitische Öffentlichkeitsarbeit als 3. Mandat der Sozialen Arbeit - Management Center Innsbruck

Praxisprojekt/ Projektarbeit zum Thema: "Arbeitsmarktzugang für jugendliche Asylwerbende in Österreich - zur Einhaltung und Wahrung der (Menschen-) Rechte von Asylwerbenden. Bedürfniserhebung & Ausarbeitung von Handlungsansätzen für die Soziale Arbeit um jugendlichen Asylwerbenden den Arbeitsmarkteinstieg zu erleichtern" - Management Center Innsbruck

Handlungsfeld Migration Bachelor Soziale Arbeit - Management Center Innsbruck

Bachelorarbeit Seminar - Management Center Innsbruck

Rechtsgrundlagen Fremdenrecht Bachelor Soziale Arbeit - Management Center Innsbruck

Leitung Praxisprojekt mit Frau Dr.in Melanie Philadelphy Bachelor Management und Recht - Management Center Innsbruck

Projektlehrveranstaltung zum Thema: "Berufs- und Bildungsparcours für Flüchtlinge" Leitung der Projektlehrveranstaltung mit Herrn Philipp Möller, MA - Management Center Innsbruck

2012
Eduard Wallnöfer-Stiftung der Tiroler Industrie mit Unterstützung der Stiftung Südtiroler Sparkasse
"Eduard-Wallnöfer-Anerkennungspreis" für die mutigste Initiative Aufbau der "unabhängigen Rechtsberatung des Diakonie Flüchtlingsdienstes"

2010
"Zelos Award" - Messe für außeruniversitäres Engagement
2. Platz beim "Zelos Award" - für außeruniversitäres Engagement

  • Lang, K.; Hein, G. (2016). Videowegweiser für Flüchtlinge in Österreich. Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management. Universität Freiburg. Ausgabe 2. 28-31.

2018
Evaluierung des Tiroler Integrationskompasses - Der Tiroler Integrationskompass (TIK) ist ein spezifisch entwickeltes Angebot, um eine so-lide Basis für die zukünftige Beschäftigung von Asylwerbenden zu schaffen. Die Tiroler Soziale Dienste GmbH ist davon überzeugt, dass bereits während des laufenden Asylver-fahrens der Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben gelegt wird. Bedarfsangepasste und effiziente Beratung sowie die Vermittlung von Chancen erlauben Asylwerbenden nach dem Erhalt einer Aufenthaltsbestätigung einen verbesserten Einstieg in die Arbeitswelt. Die Evaluation hat das Ziel, auf Ebene der Mitarbeiter_innen der TSD sowie auf Ebene der Klient_innen einerseits die Qualität der angebotenen Leistung und andererseits die Wir-kung der Dienstleitung zu erheben, um anschließend eine mögliche Verbesserung des Angebotes systematisch und evidenzbasiert vorschlagen zu können. - Evaluierung des Tiroler Integrationskompasses - Der Tiroler Integrationskompass (TIK) ist ein spezifisch entwickeltes Angebot, um eine so-lide Basis für die zukünftige Beschäftigung von Asylwerbenden zu schaffen. Die Tiroler Soziale Dienste GmbH ist davon überzeugt, dass bereits während des laufenden Asylver-fahrens der Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben gelegt wird. Bedarfsangepasste und effiziente Beratung sowie die Vermittlung von Chancen erlauben Asylwerbenden nach dem Erhalt einer Aufenthaltsbestätigung einen verbesserten Einstieg in die Arbeitswelt. Die Evaluation hat das Ziel, auf Ebene der Mitarbeiter_innen der TSD sowie auf Ebene der Klient_innen einerseits die Qualität der angebotenen Leistung und andererseits die Wir-kung der Dienstleitung zu erheben, um anschließend eine mögliche Verbesserung des Angebotes systematisch und evidenzbasiert vorschlagen zu können. - Tiroler Soziale Dienste GmbH

2016 - 2018
"Evaluierung Förderbereiche des Bezirksjugendrings Oberbayern K.d.ö.R." Der Bezirksjugendring Oberbayern ist die Fachstelle für Jugendarbeit in Oberbayern. Als Interessensvertretung der Jugendverbände und Jugendringe sowie der offenen und kommunalen Jugendarbeit in Oberbayern unterstützt er deren Anliegen. Der Bezirksjugendring Oberbayern ist gegenwärtig unzufrieden mit der Ausrichtung der eigenen Fördermöglichkeiten und sieht die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung, konkret zur Anpassung an die Bedarfe aus der Praxis potentieller und vorhandener Antragsteller_innen. Die Hypothese der Mitarbeiter_innen lautet wie folgt: "Mit den aktuellen Fördermöglichkeiten kann dem Bedarf der Praxis nicht adäquat begegnet werden." Um eine mögliche Weiterentwicklung und Verbesserung der Förderangebote systematisch und evidenzbasiert vorschlagen zu können, soll eine wissenschaftliche Evaluation mit entsprechenden Empfehlungen für eine Neuadaptierung des Förderwesens durchgeführt werden. Mit der Erhebung soll eruiert werden, ob und wie die Förderkriterien der jeweiligen Fördertöpfe des Bezirksjugendrings adaptiert werden können, um deren Nutzen, Reichweite und Effizienz zu erhöhen. Besonderes Interesse liegt dabei auf der Frage, wie die Kosten die durch Inklusion zusätzlich anfallen, zufriedenstellend berücksichtigt werden können. - "Evaluierung Förderbereiche des Bezirksjugendrings Oberbayern K.d.ö.R." Der Bezirksjugendring Oberbayern ist die Fachstelle für Jugendarbeit in Oberbayern. Als Interessensvertretung der Jugendverbände und Jugendringe sowie der offenen und kommunalen Jugendarbeit in Oberbayern unterstützt er deren Anliegen. Der Bezirksjugendring Oberbayern ist gegenwärtig unzufrieden mit der Ausrichtung der eigenen Fördermöglichkeiten und sieht die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung, konkret zur Anpassung an die Bedarfe aus der Praxis potentieller und vorhandener Antragsteller_innen. Die Hypothese der Mitarbeiter_innen lautet wie folgt: "Mit den aktuellen Fördermöglichkeiten kann dem Bedarf der Praxis nicht adäquat begegnet werden." Um eine mögliche Weiterentwicklung und Verbesserung der Förderangebote systematisch und evidenzbasiert vorschlagen zu können, soll eine wissenschaftliche Evaluation mit entsprechenden Empfehlungen für eine Neuadaptierung des Förderwesens durchgeführt werden. Mit der Erhebung soll eruiert werden, ob und wie die Förderkriterien der jeweiligen Fördertöpfe des Bezirksjugendrings adaptiert werden können, um deren Nutzen, Reichweite und Effizienz zu erhöhen. Besonderes Interesse liegt dabei auf der Frage, wie die Kosten die durch Inklusion zusätzlich anfallen, zufriedenstellend berücksichtigt werden können. - "Bezirksjugendring Oberbayern"

2015
Organisation Internationales Symposium am Management Center Innsbruck / 12.-13.11.2015: Human Trafficking: Global and Local Perspectives -

Vorstand Plattform Asyl - FÜR MENSCHEN RECHTE

Kok Samuel Laurent (2019): Policy Advocacy als Handlungsmöglichkeit Sozialer Arbeit. Die Einhaltung des Non-Refoulement Prinzips in der EU auf dem Prüfstand

Prieler Melanie (2019): Soziale Arbeit im Rahmen von Abschiebungen - Ein Spannungsfeld zwischen Prinzipien der Menschenrechtsprofession und gesellschaftlichen Erwartungen

Rothenberger Felicitas (2019): (Nicht)WIR. Implikationen für rassismuskritische Perspektiven in der Sozialen Arbeit

Norwat Lena (2018): Community Development mit afghanischen Asylwerberinnen Zwischen Patriarchat und der (Re)Produktion von Stereotypen

Nothdurfter Julian (2018): Die Schubhaft im Lichte der Menschenrechte und der politische Auftrag der Sozialen Arbeit

Köll Isabella (2018): Kultursensible Kompetenz in der Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund in der Sozialen Arbeit

Ehrengruber Helene (2018): Präventive Soziale Arbeit am Beispiel Female Genital Cutting in Österreich unter Berücksichtigung der feministischen postkolonialen Theorien

Flatz Sabrina (2017): Zwangsverheiratung von muslimischen Frauen: Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit unter Berücksichtigung der Menschenrechte

Traubinger Maximilian (2017): Möglichkeiten der Sozialen Arbeit gegen die Ethnisierung von Sexismus bei Geflüchteten

Markus Franziska (2017): Die intersektionale Perspektive zur kritischen (Selbst-)Reflexion von Sozialarbeit*innen in der Flüchtlingssozialarbeit in Tirol

Atzl Alexander (2017): Werte- und Orientierungskurse des Österreichischen Integrationsfonds aus Sicht der diskriminierungs- und rassismuskritischen Sozialen Arbeit. Zwischen postkolonialen Strukturen und Integration

Schindlegger Rafaela (2016): Die Kinderrechte von umF in der Betreuungssituation in Österreich: Legitimation des Capability-Ansatzes als Grundlage für gerechte Betreuung in der Sozialen Arbeit

Kurtze Julia Katharina (2016): Arbeitsmarktintegration von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten in Tirol: Eine Analyse des ,50 Punkte-Plans zur Integration von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten in Österreich' unter Berücksichtigung der Grundsätzen und Prinzipien der Sozialen Arbeit

Voss Sarah (2015): DIE KÜCHE ALS BEGEGNUNGSRAUM VORSCHLAG FÜR EIN KOCHPROJEKT MIT ASYLWERBER*INNEN IM RAHMEN DER PARTIZIPATIVEN SOZIALEN ARBEIT

Haslauer Markus (2015): VOR- UND NACHTEILE FÜR DIE SOZIALE ARBEIT DURCH DIE PEER GROUP EDUCATION UND DIE SINNHAFTIGKEIT DIESES ANSATZES BEI UNBEGLEITETEN MINDERJÄHRIGEN ASYLWERBER*INNEN

Breitenlechner Anna (2015): Das Forumtheater in der Sozialen Arbeit Als Methode der sozialpolitischen Öffentlichkeitsarbeit gegen Alltagsrassismus

Euringer Iris (2014): Bedürfnisorientierte Unterstützung von anerkannten umF - Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation in der Sozialen Arbeit



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutz