Ein Europa, das schützt.

Die ethische Macht auf dem Prüfstand.

Europa Club Uni

Die friedliche Einigung unseres Kontinents war eine großartige Leistung. Unsere Hauptherausforderung ist nun als glaubwürdige ethische Macht zu agieren. Wir sollten uns von der kontinentalen Agenda zur globalen Agenda bewegen: Von der Friedenschaffung in Europe zur Friedenschaffung in der Welt.“ Javier Solana, Hoher Vertreter der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU und der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, 2007.

Die Vision der europäischen Sicherheitsstrategie, 2003, war ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Die EU sah sich als eine ethische Macht, die die Menschenrechte und den Multilateralismus vorantreibt. „Ein Europa, das schützt“ ist das Motto des österreichischen EU Ratsvorsitzes von 2018. Wo befindet sich die EU heute? Wen schützt das Europa von heute? Hat sich Europa von der globalen Schutzverantwortung zurückgezogen? Hat die ethische Verantwortung einen Platz in der gegenwärtigen globalen Politik des reinen Realismus, der gegenseitigen Handelssanktionen und der migrationspolitischen Krise? Die PodiumsteilnehmerInnen aus Wissenschaft und Politik diskutieren diese Fragen im Lichte der gegenwärtigen politischen Entwicklung in Europa.

PodiumsteilnehmerInnen:
Karoline Graswander-Hainz, Univ. Prof. Dr. Anton Pelinka, Dipl.-Ing. Andrä Ruprechter, Mag. Peter Webinger und FH-Prof. Dr. habil. Belachew Gebrewold

Moderation: Rainer Schüller, Stv. Chefredaktuer, DER STANDARD

SHORT FACTS
  • Montag, 19. November 2018
  • 17:00 - 19:00
  • Aula MCI I

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