MCI erfolgreich bei Tiroler Wissenschaftsfonds

Date 31.01.2018

Sieben hochaktuelle Forschungsprojekte erhalten Landesförderung – Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Tirol.

Landesrat Univ.-Prof. Bernhard Tilg und Michael Kraxner, Leiter Forschung, Entwicklung & Technologietransfer am MCI (rechts) gratulieren den Nachwuchswissenschafter/innen des MCI, deren Projekte mit einer Förderung des TWF ausgezeichnet werden. Von links: Sabrina Dumfort, Franz-Josef Falkner, Nataly Knöpfle, Tobias Kofler, Michael Meister, Martin Spruck, Thomas Stöckl.
Landesrat Univ.-Prof. Bernhard Tilg (links) und Michael Kraxner, Leiter Forschung, Entwicklung & Technologietransfer am MCI (rechts) gratulieren den Nachwuchswissenschafter/innen des MCI, deren Projekte mit einer Förderung des TWF ausgezeichnet werden. Von links: Sabrina Dumfort, Franz-Josef Falkner, Nataly Knöpfle, Tobias Kofler, Michael Meister, Martin Spruck, Thomas Stöckl. © Christian Wucherer

Jedes Jahr fördert das Land Tirol die Arbeit herausragender Nachwuchs-Wissenschafter/innen der Tiroler Hochschulen mit Mitteln aus dem Tiroler Wissenschaftsfonds (TWF). Für das Management Center Innsbruck (MCI) wurden gleich sieben Forscher/innen und ihre hochaktuellen und praxisrelevanten Forschungsprojekten mit der begehrten Förderung ausgezeichnet. Die Überreichung erfolgte durch Landesrat Bernhard Tilg im Rahmen eines Festaktes an der Universität Innsbruck.

Folgende Nachwuchs-Wissenschafter/innen der Unternehmerischen Hochschule® erhalten die TWF-Förderung:

Forschungsschwerpunkt Agrar- & Lebensmitteltechnologie

  • Nataly Knöpfle:
    Alternative Möglichkeiten zur Hemmung des oxidativen Abbaus und der Konservierung von ß-Carotin in Heufuttermitteln

Forschungsschwerpunkt Erneuerbare Energien

  • Sabrina Dumfort:
    PileCommunication – Die Früherkennung von Selbstentzündungen in Biomasselagerstätten.

Forschungsschwerpunkt Finanzwirtschaft

  • Thomas Stöckl:
    Du sollst nicht handeln – Ein Test des No-Trade-Theorem in experimentellen Aktienmärkten.

Forschungsschwerpunkt Fluids & Mechanics

  • Tobias Kofler:
    Erfassung und Simulation von Partikelbewegungen im Abscheideraum von Gleichstromzyklonen.
  • Franz-Josef Falkner:
    Zielgerichtete Anwendung der Component-Mode-Synthesis im Maschinenbau.

Forschungsschwerpunkt Prozesstechnologie

  • Martin Spruck:
    Druckgetriebene Filtration von Mikroalgen im elektrischen Feld.
  • Michael Meister:
    Optimierung des Energieeintrags zur Durchmischung von Faultürmen.


Der Tiroler Wissenschaftsfonds wurde auf Initiative des Landes Tirol zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols geschaffen. Für die Unternehmerische Hochschule® stellen die Mittel des TWF eine außerordentliche Wertschätzung des Landes Tirol dar. Die Förderungen unterstützen hochaktuelle und an den Problemstellungen der Industrie orientierte Projekte der angewandten Forschung.

Weitere Informationen
MCI goes Vienna: UN Generalsekretär Ban Ki-moon über Klima und globale Verantwortung
MCI goes Vienna: UN Generalsekretär Ban Ki-moon über Klima und globale Verantwortung
Hochkarätige Gastvorlesung von UN-Generalsekretär aD Ban Ki-moon in Wien | MCI Honorarprofessor beleuchtet Klimakrise, Global Citizenship und die Rolle junger Menschen für eine lebenswerte Zukunft
MCI Welcome 2026: Feierlicher Studienauftakt mit Friedensnobelpreisträgerin
MCI Welcome 2026: Feierlicher Studienauftakt mit Friedensnobelpreisträgerin
MCI | Die Unternehmerische Hochschule® begrüßt neue Studierende im Congress Innsbruck | Festvortrag von Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matviichuk über Freiheit und Demokratie | Ehrenprofessur für Markus Tomaschitz
EcoAustria-Studie: MCI stärkt Tiroler Wirtschaft mit bis zu 120 Millionen Euro pro Jahr
EcoAustria-Studie: MCI stärkt Tiroler Wirtschaft mit bis zu 120 Millionen Euro pro Jahr
MCI | Die Unternehmerische Hochschule® schafft Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt den Standort langfristig durch Fachkräfte, Innovation und internationale Vernetzung.