11. Januar 2024

­čç┐­čçŽ Gr├╝├če aus S├╝dafrika ­čç┐­čçŽ

S├╝dafrika ÔÇô zwischen Giraffen, Elefanten und lila Bl├╝ten

Die Master-Studierende Jaqueline verbrachte ihr Auslandssemester in S├╝dafrika und es freut uns, diesen mit euch teilen zu d├╝rfen: Hallo, ich bin die Jacky, 24 Jahre alt und ich durfte mein drittes Semester an der University of Pretoria in S├╝dafrika verbringen.

Ich habe mich vor ca. einem halben Jahr relativ spontan dazu entschieden, mein Auslandssemester in S├╝dafrika zu machen. R├╝ckblickend bereue ich es nicht, gegangen zu sein. Auch wenn das Land an und f├╝r sich nat├╝rlich seine Herausforderungen mit sich bringt.

Was ich an meinem Auslandssemester am meisten mochte, war die Chance, ganz viele neue Menschen kennenlernen zu d├╝rfen und auch Einblicke in mein Studium zu erhalten, die ich so in ├ľsterreich niemals erhalten h├Ątte. So habe ich beispielsweise die M├Âglichkeit gehabt, mit dem Namibian Tourism Board zusammenzuarbeiten und ebenso bei der Bewahrung und Vermarktung touristischer Sehensw├╝rdigkeiten in den Townships S├╝dafrikas zu helfen. 

Mein liebster Monat in Pretoria war der November, weil dort die Bl├╝ten der Jacaranda-B├Ąume ├╝berall angefangen haben zu bl├╝hen und der ganze Boden danach gesprenkelt war mit lila Bl├╝ten. Das sah unglaublich sch├Ân aus! Zugleich fing aber auch die Klausurenphase an, und der Stresslevel an der University of Pretoria ist nicht ohne und hat mich zwischenzeitlich verzweifeln lassen.

Mein Highlight war aber das Reisen durch S├╝dafrika. So habe ich Elefanten, Zebras und sogar Geparden direkt f├╝nf Meter entfernt beobachtet. Ich konnte Sonnenunterg├Ąnge genie├čen, die jede Sekunde sch├Âner wurden, und sattgr├╝ne Berglandschaften bestaunen sowie Sandstr├Ąnde sehen, die fast schon schneewei├č waren. 

S├╝dafrika ist ein unglaublich interessantes Land mit einer vielf├Ąltigen Natur, die mit keinem anderen Land dieser Welt zu vergleichen ist. Nicht umsonst sprechen die Leute hier von ÔÇ×a world in one countryÔÇť.

Abschlie├čend w├╝rde ich sagen, dass das letzte halbe Jahr meinen Blickwinkel auf die Welt definitiv ver├Ąndert hat, und ich dankbar bin f├╝r jede Erfahrung, die ich dort machen durfte.