Eine der wichtigsten Komponenten der MCI-Studiengänge ist ihre internationale Ausrichtung. Diese spiegelt sich nicht nur im Lehrplan und den zugewiesenen Projekten wider, sondern auch in der Möglichkeit, ein Semester im Ausland zu verbringen. Wir unterstützen unsere Studierenden dabei, diese Gelegenheit zu nutzen. Es wird Ihnen ermöglicht, Fähigkeiten wie interkulturelle Kommunikation, Fremdsprachenkenntnisse, Anpassungsfähigkeit und Problemlösung zu entwickeln.
Ihr fünftes Semester des Studiengangs Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement absolvierte Antonia Neuner in Südafrika an der Stellenbosch University (SU). Sie gibt einen interessanten Einblick in ihre Erfahrung im folgenden Interview:
Können Sie ein spezifisches akademisches Projekt, einen Kurs oder eine Forschungsmöglichkeit teilen, die ein Highlight eures Austauschs war?
Die Universität in Stellenbosch war ein großartiger Ort, um dort viele tolle und neue Menschen kennenzulernen, die alle verschiedene kulturelle Hintergründe haben. In den einzelnen Vorlesungen gab es immer einen regen Austausch zwischen Studierenden und Professor:innen. Jeder Kurs war auf seine Weise informativ und aufschlussreich.
Ich fand es besonders schön, dass die Studierenden, welche Vollzeit an der SU studieren, so offen und kommunikativ gegenüber uns Austauschstudierenden waren und man überhaupt keine Schwierigkeiten hatte, mit Menschen ins Gespräch zu kommen bzw. neue Freundschaften zu knüpfen. Außerdem hat mir besonders gut gefallen, dass die SU sich um viele Events und Veranstaltungen innerhalb des Campus gekümmert hat – es war also immer was los.
Welche kulturellen Erlebnisse oder Veranstaltungen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen?
In Stellenbosch und in der wunderbaren Umgebung haben wir so viele und wunderbare Dinge erlebt, die uns für immer in Erinnerung bleiben werden. Von der tollen Natur, den zahlreichen Sport-Angeboten, den wunderschönen Stränden, den tollen Wine-Farms, die unfassbar interessanten Kulturen und die Geschichte von Südafrika und natürlich den ganz besonders tollen Menschen ist für jeden etwas dabei! Südafrika ist ein einzigartiges Erlebnis, das wir für immer schätzen werden und ich hoffe, viele zukünftige Studierende dürfen dies in Zukunft auch kennen und lieben lernen.
Jede Austauscherfahrung bringt Herausforderungen mit sich. Welche war für Sie die bedeutendste Herausforderung während Ihres Aufenthalts und wie sind Sie damit umgegangen?
Die größte Herausforderung war das Einfinden in ein ganzes neues und unbekanntes Uni-System. Die Prüfungen sind anders aufgebaut und die Vorlesungen sind durchaus herausfordernd. Der Workload durfte nicht unterschätzt werden und es musste stets mitgelernt werden.
Allerdings ist die SU immer dazu bereit, bei Problemen zu helfen und man kann sich immer mit den Mitstudierenden austauschen, die alle sehr hilfsbereit sind. Sie sind bereit zu erklären, wie der Ablauf funktioniert und probieren dich in Study-Groups etc. einzugliedern. Dieser Zusammenhalt hat mir sehr gut gefallen und gerade zu Beginn, ist man sehr froh um so eine Hilfe und Unterstützung, um gut in den Uni-Alltag einzufinden.
Welchen Rat würden Sie zukünftigen Austauschstudierenden geben, die sich auf eine ähnliche Erfahrung vorbereiten?
Egal wie schwer und überfordernd der Anfang sein kann, man findet immer durch alle Schwierigkeiten hindurch und man muss die Dinge selten alleine lösen. Wer Hilfe braucht, dem ist immer Unterstützung gegeben und es ist nichts unmöglich, auch wenn es am Anfang so scheinen mag – besonders nicht, wenn es in Stellenbosch so viele tolle Leute gibt, die für einen da sind!
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Blick auf die Küste bei Sonnenuntergang ©Neuner
Blick auf den Ozean entlang der südafrikanischen Küste ©Neuner
Die MCI Studentinnen Antonia Neuner und Lilli Marie Winkler ©Neuner
Landschaft bei Stellenbosch im Abendlicht ©Neuner
Sozial-, Gesundheits- & Public Management | Bachelor
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