CSHI bei der EuHEA-Konferenz in Rotterdam

Date 26.08.2026

Erste Ergebnisse zu Präferenzen und Zahlungsbereitschaft für ambulante Versorgung in Tirol vorgestellt

Vom 14. bis 17. Juli 2026 fand die Forschungskonferenz der European Health Economics Association (EuHEA) in Rotterdam statt. Die Konferenz zählt zu den zentralen internationalen Veranstaltungen im Bereich der Gesundheitsökonomie und bringt etablierte sowie Early-Career-Forscher:innen aus aller Welt zusammen, um aktuelle Entwicklungen im Feld zu diskutieren, Netzwerke zu stärken und neue Forschungsimpulse zu setzen. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen und Panels bot die Konferenz mit ihren formalen und informellen Rahmenprogrammen viel Raum für Austausch und Vernetzung.

Anouk van Amerongen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am MCI Center for Social & Health Innovation (CSHI), war mit einem Forschungsbeitrag auf der Konferenz vertreten.

Anouk: „Für mich war die EuHEA-Konferenz inhaltlich sehr bereichernd. Einige Vorträge waren enorm spannend für meine eigene Forschungsarbeit zum Thema Zahlungsbereitschaft in der ambulanten Versorgung, z.B. wie sich Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie (z.B. Prospect Theory) nutzen lassen, um Präferenzen und Bewertungen im Gesundheitswesen besser zu verstehen.

Die offene und einladende Atmosphäre der Konferenz bereicherte diesen fachlichen Austausch zusätzlich. Die thematische Bandbreite der Konferenz, von methodischen Grundlagenfragen bis zu sehr angewandten gesundheitspolitischen Themen, gab hier viele neue Perspektiven für die Weiterentwicklung des CSHI-Projekts mit.

Im Rahmen der Konferenz präsentierte Anouk van Amerongen erste, noch vorläufige Ergebnisse aus dem laufenden Forschungsprojekt „Preferences and Willingness to Pay for Ambulatory Care in Tyrol, Austria“. Das Projekt wird gemeinsam mit Ayman Fouda und Lukas Kerschbaumer vom CSHI sowie mit Sander Boxebeld von der Erasmus School of Health Policy & Management (ESHPM) an der Erasmus-Universität Rotterdam durchgeführt. Die Präsentation in Rotterdam bot eine wichtige Gelegenheit, frühes Feedback aus der Fachcommunity einzuholen und die eigenen Überlegungen im laufenden Projektverlauf weiter zu schärfen.

Auch in den kommenden Monaten schreitet die Arbeit an der Studie voran – neue Einblicke und Ergebnisse werden dabei fortlaufend mit Interessierten geteilt.

<p>EuHEA Konferenz organisiert von der Erasmus School of Health Policy & Management der Erasmus-Universität Rotterdam.</p>

EuHEA Konferenz organisiert von der Erasmus School of Health Policy & Management der Erasmus-Universität Rotterdam.

<p>Anouk van Amerongen präsentiert ihre Forschungsergebnisse bei der EuHEA-Konferenz</p>

Anouk van Amerongen präsentiert ihre Forschungsergebnisse bei der EuHEA-Konferenz

<p>Netzwerkevent in der Laurenskirche in Rotterdam</p>

Netzwerkevent in der Laurenskirche in Rotterdam

<p>Early Morning Run mit Konferenzteilnehmer:innen durch Rotterdam</p>

Early Morning Run mit Konferenzteilnehmer:innen durch Rotterdam

<p>EuHEA Konferenz organisiert von der Erasmus School of Health Policy & Management der Erasmus-Universität Rotterdam.</p>
<p>Anouk van Amerongen präsentiert ihre Forschungsergebnisse bei der EuHEA-Konferenz</p>
<p>Netzwerkevent in der Laurenskirche in Rotterdam</p>
<p>Early Morning Run mit Konferenzteilnehmer:innen durch Rotterdam</p>
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