MCI-Buddies kontaktieren Austauschstudierende bereits vor deren Ankunft in Innsbruck und unterstützen sie anschließend – etwa, indem sie sie vernetzen, ihnen den österreichischen Alltag näherbringen und bei Behördenwegen helfen; als Buddies genießen sie dabei eine internationale Atmosphäre, knüpfen Freundschaften weltweit und verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse.
Adriana Friedow, Studierende des Bachelorstudiums Sozial-, Gesundheits- & Public Management, gewährt uns Einblicke in ihre Tätigkeit:
Was hat dich motiviert, Buddy zu werden und internationale Studierende zu begleiten?
Mich motiviert vor allem, internationale Studierende beim Ankommen in einer neuen Umgebung zu unterstützen, da ich selbst erlebt habe, wie herausfordernd ein Studienstart fern der Heimat sein kann. Ich möchte meine Erfahrungen, Hilfsbereitschaft und Freude am Austausch nutzen, um anderen Orientierung, Begleitung und ein Gefühl von Herzlichkeit zu geben.
Welche Orte oder Aktivitäten in Innsbruck zeigst du neuen Buddies normalerweise als Erstes?
Ich zeige gerne die Mischung aus Stadt und Natur, die Innsbruck bietet. Das bedeutet meist die Altstadt, am Inn entlang und vielleicht auch in die Nähe in den Wald. Im Anschluss erkunden wir gemeinsam die Stadt, je nach Interesse der Studierenden.
Was gefällt dir persönlich am meisten daran, Buddy zu sein?
Ich habe großes Interesse an Sprachen und Kulturen. Deshalb bereichert mich ebenso der persönliche Austausch mit den internationalen Studierenden, weil immer etwas Neues dabei ist. Ich finde auch die Mischung der individuellen Bedürfnissen spannend. So ist es immer abwechslungsreich und nie dasselbe.
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Adriana Friedow engagiert sich als Buddy für Incomings. ©Friedow
MCI Studierende Adriana Friedow zeigt Incomings Innsbruck. ©Friedow
Adriana Friedow zeigt Incomings die besten Spots in Innsbruck. ©Friedow
Adriana Friedow geht mit Incomings in die Natur. ©Friedow
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