Biotechnologie | Master

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Short Facts
  • Organisationsform: Vollzeit | Deutsch
  • Studiendauer: 4 Semester | 120 ECTS
  • Voraussetzungen: Bachelor- oder gleichwertiger Bildungsabschluss in einschlägigen Studiengängen bzw. anderen Studiengängen mit einem bestimmten Ausmaß facheinschlägiger Inhalte
  • Akademischer Grad: Master of Science in Engineering | MSc oder M.Sc.
  • Nächster Studienstart: Herbst 2019
    Bewerbung: laufend

Vor dem Studium

Vor dem Studienstart tauchen so manche Fragen auf: Was lernt man im Wunsch-Studium? Wie bewirbt man sich dafür? Welche Voraussetzungen müssen für die Zulassung zum Studium erfüllt sein und bis wann muss die Bewerbung eingereicht werden? Welche Berufsmöglichkeiten eröffnen sich nach Studienabschluss? Die Antworten auf diese Fragen gibt die nachfolgende Übersicht zum Studium.

Übersicht

Studenten im Labor schauen auf Lektor, der etwas erklärt

Die Ausrichtung des Studiengangs mit Schwerpunkten in der industriellen und pharmazeutischen Biotechnologie soll die Absolventen und Absolventinnen befähigen, biowissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Labormaßstab in technische Prozesse zu überführen.

Das Masterstudium Biotechnologie am MCI Innsbruck richtet sich an motivierte Biowissenschaftler/-innen, die ihr Wissen in der Entwicklung von Produkten anwenden möchten. Aufbauend auf einschlägige Studienrichtungen wie Biotechnologie oder Biologie werden Studierende befähigt, biotechnologische Prozesse von den genetischen Grundlagen bis zum Produkt zu verstehen, zu bearbeiten und zu optimieren. Absolventen und Absolventinnen des Masterstudiums sind an der Schnittstelle von Technik und Naturwissenschaften tätig.

Die Biotechnologie nutzt Prinzipien und Strukturen aus der belebten Natur für technische Prozesse und Produkte. Sie zählt mit enormen Wachstumspotenzialen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten zu den Schlüsselbranchen des 21. Jahrhunderts. Einerseits geht dies auf die Fortschritte in der biomedizinischen Forschung zurück, andererseits auf die chemische Industrie, um Verfahren umweltverträglicher oder effizienter zu gestalten.

Kontakt
Christoph Griesbeck
FH-Prof. Dr. Christoph Griesbeck Leiter Department & Studiengang +43 512 2070 - 3800

Bei Fragen zum Studium kontaktieren Sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel:+43 512 2070-3800


Beratungssituation zwischen MCI Mitarbeiter und Bewerberin

Zulassung

Bewerbungen zum Studiengang werden laufend entgegengenommen. Die vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen werden online eingereicht. Bewerbungen für mehrere Studiengänge am MCI parallel sind möglich und willkommen, sofern die Motivation zu den gewählten Studien schlüssig dargelegt werden kann. In diesem Fall ist die endgültige Studienwahl im Anschluss an die durchlaufenen Aufnahmeverfahren zu treffen.

 

Bewerbungsfrist

Aufnahmeprüfung &
Interview

Termin 1* 19.11.2018 03.12.2018
Termin 2 04.02.2019 18.02.2019
Termin 3 01.04.2019 15.04.2019
Termin 4 03.06.2019 17.06.2019

 

*empfohlen für Bewerber/innen aus EU -Drittstaaten

Zum Masterstudiengang Biotechnologie sind Absolventen/-innen einschlägiger Bachelorstudiengänge sowie Absolventen/-innen von anerkannten facheinschlägigen postsekundären Bildungseinrichtungen zugelassen.

Dieser Masterstudiengang eignet sich als konsekutiv aufbauender Studiengang beispielsweise für den Bachelorstudiengang Bio- & Lebensmitteltechnologie. Darüber hinaus werden Absolventen/-innen von Studiengängen zugelassen, deren Studienplan ein bestimmtes Ausmaß an facheinschlägigen Inhalten aufweist. Exemplarisch seien hier die Abschlüsse der Biologie, Pharmazie und Biochemie genannt. Über die Einschlägigkeit und die Anerkennung sonstiger Abschlüsse entscheidet die Studiengangsleitung.

Infoblatt zur Zulassung ( pdf | 145.72K )

Werdegang - 30%
Anhand der eingereichten Unterlagen wird für jede/-n Studienwerber/-in eine Analyse des Werdegangs vorgenommen. Besondere Beachtung finden Bildungsweg und -abschlüsse, allfälliger beruflicher Werdegang bzw. Position (Aufgabenbereich, Verantwortung, etc.) sowie die genannten Studien- und Berufsziele.

Schriftliche Prüfung- 20%
Der schriftliche Eignungstest (Chemische Verfahrenstechnik, Thermische Verfahrenstechnik, Biologische Verfahrenstechnik und Biowissenschaften) überprüft die Zielgruppenneigung der Bewerber/-innen.

Bewerbungsgespräch - 50%
Das kommissionelle Bewerbungsgespräch gibt dem/der Studienwerber/-in Gelegenheit, sich persönlich zu präsentieren, die in den Bewerbungsunterlagen angeführten Informationen näher zu erörtern und zu den angestrebten Studien- und Berufszielen persönlich Stellung zu nehmen.

Zwei Studierende im Labor

Im Studium

Ein MCI-Studium zeichnet sich aus durch inhaltliche Qualität, Wirtschaftsnähe sowie Internationalität. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus der Wirtschaft sammeln Studierende schon während ihres Masterstudiums wertvolle Praxiserfahrung. Persönlichkeitsentwicklung wie auch der Erwerb von sozialen und interkulturellen Kompetenzen bilden gleichermaßen einen wesentlichen Bestandteil des Studiums wie die Vermittlung von umfassendem fachlichem Know-how.

Biotechnologie

Das Masterstudium Biotechnologie umfasst methodenspezifische Module wie Molekulare Biotechnologie, Bioverfahrenstechnik, biotechnologische Trennverfahren, Bioanalytik oder Bioinformatik. In weiteren Modulen wird die Anwendungsbreite der Biotechnologie deutlich, z.B. die pharmazeutische Biotechnologie, Lebensmittelbiotechnologie oder industrielle Biotechnologie. Einzigartig im Studium ist die Vernetzung der molekularen Biotechnologie mit der industriellen und pharmazeutischen Biotechnologie. Studierende haben die Möglichkeit, das 3. oder 4. Semester an einer der weltweiten Partneruniversitäten des MCI zu verbringen oder ihre Masterarbeit im Ausland zu verfassen.

Facts

Organisationsform
Vollzeit | Deutsch
Semesterzeiten
Wintersemester: Anfang Oktober – Ende Januar
Sommersemester: Anfang März – Ende Juni
Aufbau
1. – 3. Semester: Hauptstudium laut Studienplan
3. oder 4. Semester: Auslandssemester (optional)
4. Semester: Masterarbeit und Masterprüfung
Studienbeitrag
Für Studierende aus EU- & EWR-Staaten: EUR 363 / Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag. Details und Informationen für Studierende aus Drittstaaten finden Sie unter Zulassung.

Module im Überblick

Fach%
Biotechnologie 47%
Aktuelle Industrieprojekte 12,5%
Scientific Methods inkl. Masterarbeit 33%
General Management 7,5%

Studienplan

 1234
Biotechnologische Verfahrenstechnik 3 I 4      
Molekulare Biotechnologie 4 I 6      
Bioanalytik   3 I 4    
Biotechnologische Trennverfahren   3 I 4    
Pharmazeutische Technologie   3 I 5    
Industrielle Biotechnologie   4 I 6    
Lebensmittelbiotechnologie 4 I 5      
Pflanzenbiotechnologie 2 I 3      
Bioinformatik & Diagnostic     3 I 4  
Pharmazeutische Biotechnologie     3 I 4  
Zellkulturtechnik & Physiologie     5 I 7  
Regulatorische und rechtliche Rahmenbedingungen     3 I 4  

 1234
Aktuelle Industrieprojekte 3 I 5 3 I 5 3 I 5  

 1234
Wissenschaftliche Methoden 3 I 4 2 I 3 2 I 3  
Masterarbeit       4 I 30

 1234
General Management 1 (Management-orientierte Betriebswirtschaftslehre) 2 I 3      
General Management 2 (Mikro- und Makroökonomie, HR Management)   2 I 3    
General Management 3 (Schutzrechte in der Biotechnologie, Rechtliche Rahmenbedingungen)     2 I 3  

WAHLFÄCHER LEOPOLD FRANZENS UNIVERSITÄT INNSBRUCK (LFU)

Der Masterstudiengang Biotechnologie bietet die Option einer Mitbelegung von Wahlfächern an der Fakultät für Biologie der Leopold Franzens Universität Innsbruck in den Bereichen Mikrobiologie, Zoologie und Molekulare-, Zell- und Entwicklungsbiologie. Studierende erhalten somit (vorbehaltlich freier Plätze) die Möglichkeit, sich individuell in ihren Interessensgebieten zu vertiefen und dadurch ihr Portfolio zusätzlich zu erweitern.

Unter dem Titel "Connected Programs Molekulare Medizin / Biotechnologie" bieten das Management Center und die Medizinische Universität Innsbruck die Möglichkeit eines Doppelstudiums auf Masterebene. Dieses Doppelstudium dient der Vertiefung und Komplettierung der theoretischen und praktischen Kenntnisse im Bereich der molekularen Biowissenschaften und der umfassenden fachlichen Kompetenz, diese Kenntnisse in entsprechende Produkte und Dienstleistungen umzusetzen.

Die Verbindung der bestehenden Masterstudienprogramme Biotechnologie (MCI) und Molekulare Medizin (MUI) erweitert die jeweils in den Programmen bereits bestehenden Inhalte:

  • BiotechnologInnen erhalten vertiefte Einblicke in die molekularen Grundlagen insbesondere medizinischer Aspekte biotechnologischer Produkte.
  • MolekularmedizinerInnen werden verstärkt in die Lage versetzt,wissenschaftliche Erkenntnisse in biotechnologische Produkte umzusetzen.

Roche ist ein forschungsorientiertes Unternehmen in den Bereichen Pharma und Diagnostics. Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente, ist führend im Diabetesmanagement sowie bedeutendster Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests.

Das Management Center als eine der dynamischsten Hochschulen im Bereich Biotechnologie im deutschsprachigen Raum ging eine beispielgebende Kooperation mit der Firma Roche ein. Insbesondere Studierende des MCI Departments für Biotechnologie kommen nun in den Genuss einer weitreichenden Studienkooperation mit dem renommierten Unternehmen. Der Biotechnologie-Standort von Roche im Oberbayerischen Penzberg unterstützt das MCI-Department unter anderem durch die Möglichkeit, an Roche-internen Fortbildungen teilzunehmen, Lehrbeauftragte an das MCI zu entsenden und Masterarbeiten zu betreuen.

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie erhalten zudem die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche Regelungen.

Die Biotechnologie nutzt Prinzipien und Strukturen aus der belebten Natur für technische Prozesse und Produkte. Absolventen/-innen des Masterstudiums sind an der Schnittstelle von Technik und Naturwissenschaften tätig. Sie befassen sich einerseits mit biochemischen, molekularbiologischen und gentechnischen, andererseits mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden. Sie arbeiten mit Zellkulturtechniken, betreiben Bioreaktoren und entwickeln biotechnologische Prozesse. Sie übertragen im Labor entwickelte Verfahren auf den großtechnischen Maßstab und sind in der Produktion für reibungslose Abläufe verantwortlich. Darüber hinaus konzipieren und überwachen sie bioverfahrenstechnische Anlagen.

Die im Masterstudiengang Biotechnologie ausgebildeten künftigen Ingenieure und Ingenieurinnen können integrativ ein breites biowissenschaftliches und verfahrenstechnisches Wissen nutzen, um biotechnologische Prozesse in ihrer gesamten Breite von der genetischen Grundlage bis zum Produkt zu gestalten. Darüber hinaus können sie im biotechnologischen Anlagenbau und der relevanten Verfahrensentwicklung in Unternehmen tätig sein. Schließlich verfügen sie über die grundlegenden biowissenschaftlichen Kenntnisse, um sich in biomedizinischen Themen spezialisieren zu können.

Den Absolventen/-innen bieten sich aufgrund der breiten, interdisziplinären Ausbildung vielfältige Einsatzbereiche insbesondere in folgenden Branchen:

  • Biomedizinische Forschung und Entwicklung
  • Pharmazeutische Industrie und Diagnostik
  • Chemische Industrie
  • Landwirtschaft, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie
  • Biotechnologischer Apparate- und Anlagenbau
  • Mess-, Prüf- und Analysewesen
  • Umwelttechnische Industrie
  • Öffentliche Infrastruktur, Verbände und Interessensvertretungen
  • Internationale Zusammenarbeit und Organisationen
  • Consulting, Freie Berufe

Studieren im Ausland

Eine wesentliche Komponente jedes MCI-Studiums bildet Internationalität. Diese spiegelt sich in der Zusammensetzung des Lehrkörpers, der Studierenden, des Studienplans und der zu bearbeitenden Projekte wider. Im Rahmen eines MCI-Studiums haben Studierende die Möglichkeit, ein Semester an einer der zahlreichen Partnerhochschulen zu verbringen oder ihre Masterarbeit im Ausland zu verfassen.

JULIA MAYER , Absolventin Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

„Die interdisziplinäre Ausrichtung und die Qualität der gelehrten Inhalte des Biotechnologie-Studiums haben mich hervorragend auf meinen Berufseinstieg vorbereitet.“

JULIA MAYER , Absolventin Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

STEFANIE DELUEG, Absolventin Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

„Durch das Abdecken verschiedenster Themengebiete können Verknüpfungen im Berufsalltag hergestellt werden, die mit spezifischeren Studien nicht möglich sind.“

STEFANIE DELUEG, Absolventin Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie

Dr. KLAUS REICHERT, Director Downstream Processing Roche Diagnostics GmbH

„Es hat riesigen Spaß gemacht, in dieser Umgebung mit so netten und kompetenten Studenten zusammenzuarbeiten.“

Dr. KLAUS REICHERT, Director Downstream Processing Roche Diagnostics GmbH

Dr. Marco Jenzsch, Head of Cell Fermentation & Protein Chemistry, Roche Diagnostics GmbH

„Sie bilden hier ganz hervorragend motivierte und qualifizierte Studenten aus.“

Dr. Marco Jenzsch, Head of Cell Fermentation & Protein Chemistry, Roche Diagnostics GmbH

Forschung & Entwicklung

Die konsequente Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis ist ein zentrales Anliegen der Unternehmerischen Hochschule®. Aus diesem Grund wird den Studierenden bereits während des Studiums Gelegenheit geboten, erworbene Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größe und Branchen ist dabei ein wesentlicher Grundpfeiler. Von dieser Zusammenarbeit profitieren nicht nur unsere Studierenden, sondern ganz wesentlich auch unsere Praxispartner.

Algen­bio­technologie

Die molekularbiologischen Innovationen, die die Revolution in der modernen Biologie ausgelöst und damit das Feld der Biotechnologie erst ermöglicht haben, werden das Alltagsleben im 21. Jahrhundert entscheidend bestimmen. Für eine positive Nutzung dieser Technologien wird im Forschungsschwerpunkt Algenbiotechnologie am MCI das biotechnologische Methodenspektrum angewandt, um noch unbekannte Wirkstoffe aus dieser oft noch wenig erforschten Gruppe photosynthetischer Organismen zu identifizieren und für Anwendungen in Medizin, Chemie oder Lebensmittelindustrie nutzbar zu machen.

Studienkooperation mit Roche

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie  erhalten zudem die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche Regelungen.

Partner (Auswahl)

Roche • Dechema • VBU Vereinigung Deutscher Biotechnologie-Unternehmen • Biotechnet

Nach dem Studium

Das Studium wird mit dem akademischen Grad eines Master of Science in Engineering, kurz MSc, abgeschlossen und entsprechend beurkundet (Abschlusszeugnis, Diplomurkunde, internationales Diploma Supplement, etc.). MCI Alumni sind berechtigt, ihren akademischen Grad in Verbindung mit der Marke „MCI“ zu führen, um in einem zunehmend intransparenten Bildungs- und Wissenschaftsmarkt Vertrauen und Orientierung zu bieten. Beispiel: BA (MCI).
Source: GZ BMWF-52.330/0195-I/6/2013

Der Abschluss eines Masterstudiums befähigt in der Folge zum einschlägigen Doktoratsstudium und zur Ausübung des Berufes eines/r staatlich beeideten Ziviltechnikers/-in.
Absolventen/-innen des Masterstudiums „Biotechnologie“ haben lt. Verordnung BGBl. II Nr. 241/2009 das Recht auf Zulassung zum Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften.

 

Mit dem Absolventenclub MCI Alumni & Friends fördert das MCI Kontaktpflege, berufliche Laufbahn, persönliche Entwicklung und Image des MCI und seiner Absolventen/innen. Wir freuen uns, wenn unsere Absolventen/innen über ihren Abschluss hinaus mit uns in Kontakt bleiben und uns an ihren vielseitigen Karrieren teilhaben lassen:

Fragen und Antworten

Eine Bewerbung ist auch ohne Bachelor-Urkunde möglich und empfiehlt sich, um sich den Wunsch-Studienplatz frühestmöglich zu sichern. Der Bewerbung wird in diesem Fall ein aktuelles Transcript of Records beigefügt. Im Falle einer Aufnahme ins Studium wird die Bachelor-Urkunde vor Studienstart nachgereicht.

Mehrfachbewerbungen sind möglich und willkommen, jedoch sollten die Gründe für die Mehrfachbewerbung im Rahmen des Motivationsschreibens schlüssig dargelegt werden. Im Falle einer Studienplatzzusage für zwei oder mehr Studiengänge ist die endgültige Wahl nach Beendung des Aufnahmeverfahrens zu treffen.

Unter dem Punkt „Zulassung“ auf der jeweiligen Studiengangsseite finden sich Vorbereitungsunterlagen für das schriftliche Aufnahmeverfahren. Bewerber/innen erhalten zudem nach Einlangen ihrer Bewerbung beim Studiengang ein Informationsschreiben, das auch Empfehlungen zur Vorbereitung auf das schriftliche Aufnahmeverfahren beinhaltet.

Von Staatsangehörigen aus folgenden Ländern wird ein Studienbeitrag in der Höhe von EUR 363,- pro Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag eingehoben:

  • EU-Bürger/-innen
  • EWR-Bürger/-innen inkl. schweizer Bürger/-innen
  • Personen aus Drittstaaten, die lt. FHStG §2 unter die Personengruppe gemäß §1 der Personengruppenverordnung (BGBl II Nr. 340/2013 idgF.) fallen.

Von Staatsangehörigen aus Drittstaaten, die nicht den oben genannten angehören, beträgt der Studienbeitrag wie folgt:

  • Bachelorstudiengänge: EUR 5.000,- / Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag
  • Masterstudiengänge: EUR 7.000,- / Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag

Eine genaue Überprüfung der eingereichten Dokumente über die Staatszugehörigkeit erfolgt im Rahmen des Aufnahmeverfahrens. Bewerber/innen aus Drittstaaten können mit ihrer Online-Bewerbung ein Ansuchen auf ein Stipendium einreichen.

In Vollzeit-Studien finden Vorlesungen und Seminare wochentags statt, geblockte Einheiten ermöglichen eine intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Thematiken.

Grundsätzlich besteht Anwesenheitspflicht bei allen Lehrveranstaltungen. Überschreitet die Fehlzeit pro Lehrveranstaltung 25%, so wirkt sich dies auf den positiven Abschluss der Lehrveranstaltung aus.

Eine Befreiung von der Anwesenheitspflicht kann in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Krankheit, Behördengänge sowie weitere persönliche Gründe) nach schriftlichem Antrag des/der Studierenden durch die Studiengangsleitung genehmigt werden.

Hierbei handelt es sich um eine Art „Doppelstudium“. Die Studierenden belegen Vorlesungen aus dem Masterstudium „Biotechnologie“ am MCI sowie dem Masterstudium „Molekularen Medizin“ der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI).

Dieses Doppelstudium dient der Vertiefung und Komplettierung der theoretischen und praktischen Kenntnisse im Bereich der molekularen Biowissenschaften und der umfassenden fachlichen Kompetenz, diese Kenntnisse in entsprechende Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Das 1. und das 4. Semester findet an der MUI statt. Das 2. und 3. Semester verbringen die Studierenden am MCI.  Im 5. Semester werden zwei Masterarbeiten – eine an jeder Institution – verfasst. Außerdem findet die Masterprüfung statt.

Um im Connected Program aufgenommen zu werden, bewerben sich Interessierte sowohl am MCI als auch an der MUI und durchlaufen die jeweiligen Aufnahmeverfahren. Werden diese positiv absolviert, erfolgt die Aufnahme ins Doppelstudium.

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie erhalten die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche Regelungen. Die Vorgehensweise, um sich für diese Kooperation zu bewerben, wird im ersten Semester bei einer Infoveranstaltung von einem / einer Vertetrter/in der Firma Roche erklärt. Interessierte durchlaufen ein Aufnahmeverfahren bei Roche.

Ja. Es gibt die Möglichkeit das dritte oder vierte Semester an einer der oben genannten Partneruniversitäten oder als Research Semester im Ausland zu verbringen, um dort die Masterarbeit zu verfassen. Insofern jemand nicht ins Ausland gehen möchte, besucht er die Lehrveranstaltungen regulär am Management Center Innsbruck gemeinsam mit Incoming Studierenden der Partneruniversitäten, welche im dritten Semester auf Englisch stattfinden.

Ja. Das dritte Semester ist das internationale Semester, in welchem die Lehrveranstaltungen auf Englisch unterrichtet werden. Zusätzlich lädt das Management Center Innsbruck regelmäßig internationale Experten als Gastlektoren ein, deren Lehrveranstaltungen und Vorträge auf Englisch stattfinden können.

Ausgewählte Studierende des Masterstudiengangs Biotechnologie erhalten zudem die Chance, schon während des Studiums von Roche in ein Angestelltenverhältnis übernommen zu werden, um in den vorlesungsfreien Zeiten wichtige Praxiserfahrung in der Industrie zu sammeln. Zusätzlich zu der praxisorientieren Förderung erhalten die Studierenden für die Dauer des Vertrages ein Entgelt entsprechend der aktuellen Roche Regelungen. Das genaue Prozedere wird im ersten Semester bei einer Infoveranstaltung von einem/einer VertetrterIn der Fa. Roche erklärt. Interessierte müssen ein Aufnahmeverfahren bei Roche durchlaufen.

Hierbei handelt es sich um eine Art „Doppelstudium“ zwischen dem Management Center Innsbruck (MCI) und der Molekularen Medizin (MUI). Dieses Doppelstudium dient der Vertiefung und Komplettierung der theoretischen und praktischen Kenntnisse im Bereich der molekularen Biowissenschaften und der umfassenden fachlichen Kompetenz, diese Kenntnisse in entsprechende Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Das 1. und das 4. Semester findet an der Medizinischen Universität statt. Das 2. und 3. Semester verbringen die Studierenden bei uns im Hause. Im 5. Semester werden dann die Masterarbeiten verfasst, außerdem findet die Masterprüfung statt.

Es sind zwei Masterarbeiten zu verfassen. Dies verpflichtend auf Englisch.

Die BewerberInnen müssen sich für beide Aufnahmeverfahren anmelden und diese durchlaufen und einen Studienplatz erhalten.

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