Lebensmitteltechnologie & Ernährung | Master

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Short Facts
  • Organisationsform: Vollzeit und Berufsbegleitend | Deutsch
  • Studiendauer: 4 Semester | 120 ECTS
  • Voraussetzungen: Bachelor- oder gleichwertiger Bildungsabschluss in einschlägigen Studiengängen bzw. anderen Studiengängen mit einem bestimmten Ausmaß facheinschlägiger Inhalte
  • Akademischer Grad: Master of Science in Engineering | MSc oder M.Sc.
  • Nächster Studienstart: Herbst 2019
    Bewerbung: laufend

Vor dem Studium

Vor dem Studienstart tauchen so manche Fragen auf: Was lernt man im Wunsch-Studium? Wie bewirbt man sich dafür? Welche Voraussetzungen müssen für die Zulassung zum Studium erfüllt sein und bis wann muss die Bewerbung eingereicht werden? Welche Berufsmöglichkeiten eröffnen sich nach Studienabschluss? Die Antworten auf diese Fragen gibt die nachfolgende Übersicht zum Studium.

Übersicht

Der Studiengang richtet sich an interessierte Bachelorabsolventen und Bachelorabsolventinnen aus den Bereichen Naturwissenschaft, Ökotrophologie, Ernährungswissenschaft, Technik und Ingenieurwesen, die eine Vertiefung in Lebensmitteltechnologie und Nutrition Technology suchen.

Der Masterstudiengang „Lebensmitteltechnologie und Ernährung“ am MCI vermittelt profundes akademisches Wissen in den Bereichen Technologie, Analytik, Zulassung, Trends sowie wirtschaftliche Grundlagen auf dem Gebiet Lebensmittel und Ernährung. Es wird sowohl Vollzeit als auch auch berufsbegleitend angeboten.

Inhaltlich orientiert sich das Studium an den aktuellen Gegebenheiten und Anforderungen aus der Wirtschaft. Fundiertes Know-how über Lebensmittel und Ernährung, Herstellungstechniken und -prozesse, über die Identifizierung und Charakterisierung von ernährungsrelevanten Eigenschaften sowie über die Auswirkungen von Lebensmitteln wird hier vermittelt. Das Ziel ist, angehenden Ingenieuren  und Ingenieurinnen ideale Voraussetzungen zu bieten, um sich als qualifizierte Experten und Expertinnen auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren und einen wertvollen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu leisten.

Kontakt
Katrin Bach
FH-Prof. Dr. Katrin Bach Leiterin Department & Studiengang +43 512 2070 - 3800

Bei Fragen zum Studium kontaktieren Sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel:+43 512 2070-3800


Beratungssituation zwischen MCI Mitarbeiter und Bewerberin

Zulassung

Bewerbungen zum Studiengang werden laufend entgegengenommen. Die vollständigen und aussagekräftigen Unterlagen werden online eingereicht. Bewerbungen für mehrere Studiengänge am MCI parallel sind möglich und willkommen, sofern die Motivation zu den gewählten Studien schlüssig dargelegt werden kann. In diesem Fall ist die endgültige Studienwahl im Anschluss an die durchlaufenen Aufnahmeverfahren zu treffen.

 

Bewerbungsfrist

Aufnahmeprüfung &
Interview

Termin 1* 19.11.2018 03.12.2018
Termin 2 04.02.2019 18.02.2019
Termin 3 01.04.2019 15.04.2019
Termin 4 03.06.2019 17.06.2019

 

*empfohlen für Bewerber/innen aus EU -Drittstaaten

Zum Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie & Ernährung sind Absolventen/-innen einschlägiger Bachelor- oder Diplomstudiengänge sowie Absolventen/-innen von anerkannten facheinschlägigen postsekundären Bildungseinrichtungen zugelassen.

Dieser Masterstudiengang eignet sich als konsekutiv aufbauender Studiengang beispielsweise für die Bachelorstudiengänge Biotechnologie sowie Lebensmittel- & Rohstofftechnologie, insbesondere mit dem Studienzweig Lebensmitteltechnologie. Darüber hinaus werden Absolventen/-innen von Studiengängen zugelassen, deren Studienplan ein hinreichendes Ausmaß an facheinschlägigen Inhalten aufweist. Exemplarisch seien hier die Abschlüsse der Ernährungswissenschaften, Biologie, Pharmazie und Lebensmittel- & Biochemie genannt. Über die Einschlägigkeit und die Anerkennung sonstiger Abschlüsse entscheidet die Studiengangsleitung.

Hinweis für Bewerber/-innen, deren Erststudium eine Anerkennung von Vorkenntnissen in größerem Umfang beinhaltet:

In diesem Fall können die gesetzlichen und/oder studienspezifischen Zulassungsvoraussetzungen möglicherweise nicht oder nicht zur Gänze erfüllt sein. Siehe hierzu die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen (§ 4 Abs 4 iVm § 12 FHStG). Wir beraten Sie gerne: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; DW 1621.

Anerkennung nachgewiesener Kenntnisse im Masterstudium:

Anträge auf Anerkennung von Studien, Prüfungen oder wissenschaftlichen Tätigkeiten sind an die Studiengangsleitung zu richten. Die Entscheidung auf Anerkennung setzt die Aufnahme des/der Bewerbers/-in in den Studiengang voraus. Es gilt das Prinzip der lehrveranstaltungsbezogenen Anerkennung.

Infoblatt zur Zulassung ( pdf | 149.29K )

Werdegang - 30%
Besondere Beachtung finden Bildungsweg und -abschlüsse, allfälliger beruflicher Werdegang sowie die genannten Studien- und Berufsziele.

Schriftliche Aufnahmeprüfung - 20%
Die schriftliche Aufnahmeprüfung (Chemische Verfahrenstechnik (CVT), Thermische Verfahrenstechnik (TVT), Lebensmittel- & Rohstofftechnologie inkl. Chemie (LRT) sowie Biowissenschaften (BIO)) überprüft die Zielgruppeneignung der Bewerber/-innen.

Bewerbungsgespräch - 50%
Im Mittelpunkt stehen die persönliche Präsentation, die Erörterung der in den Bewerbungsunterlagen angeführten Informationen und die angestrebten Studien- und Berufsziele.

Zwei Studierende im Labor

Im Studium

Ein MCI-Studium zeichnet sich aus durch inhaltliche Qualität, Wirtschaftsnähe sowie Internationalität. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus der Wirtschaft sammeln Studierende schon während ihres Master-Studiums wertvolle Praxiserfahrung. Persönlichkeitsentwicklung wie auch der Erwerb von sozialen und interkulturellen Kompetenzen bilden gleichermaßen einen wesentlichen Bestandteil des Studiums wie die Vermittlung von umfassendem fachlichem Know-how.

Lebensmitteltechnologie & Ernährung

Hochwertige Kompetenzen auf den Gebieten Lebensmitteltechnologie und Ernährung werden im Zuge des Studiums integrativ miteinander verknüpft, um interdisziplinäre Optionen zu erschließen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Methoden der Analytik und Qualitätssicherung, auf rechtlichen Rahmenbedingungen in der Zulassung von Lebensmitteln, der Lebensmittelproduktion und Verpackung der Lebensmittelinhaltsstoffe und Ernährungstrends.

Anhand von Wahlfächern im zweiten und dritten Semester in den Modulen Qualitätsmanagement sowie Innovationen in der Lebensmittelindustrie haben Studierende die Möglichkeit zusätzlich eigene Schwerpunkte zu setzen.

All das wird mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen ergänzt, um den wachsenden Anforderungen von Wirtschaft und Industrie gerecht zu werden. Hierzu gehören u.a. Qualitäts-, Projekt- und Prozessmanagement, aber auch persönliche Schlüsselkompetenzen wie Arbeitstechniken, Sozialkompetenzen und Teamfähigkeit. Vermittelt werden ferner wissenschaftliche Methoden und deren professionelle Anwendung in aktuellen Industrieprojekten. Studierende haben die Chance, das 3. oder 4. Semester an einer der zahlreichen weltweiten Partneruniversitäten des MCI zu absolvieren oder ihre Masterarbeit im Ausland zu verfassen.

Facts

Organisationsform
Vollzeit und Berufsbegleitend | Deutsch
Semesterzeiten
Vollzeit:
Wintersemester: Anfang Oktober – Ende Jänner
Sommersemester: Anfang März – Ende Juni
Berufsbegleitend:
Wintersemester: Anfang September – Anfang Februar
Sommersemester: Mitte Februar – Mitte Juli
Aufbau
1. – 3. Semester: Hauptstudium laut Studienplan
2. und 3. Semester: Wahlfächer in den Bereichen Qualitätsmanagement / Innovationen in der Lebensmittelindustrie
3. oder 4. Semester: Auslandssemester (optional)
4. Semester: Masterarbeit und Masterprüfung
Studienbeitrag
Für Studierende aus EU- & EWR-Staaten: EUR 363 / Semester zzgl. gesetzlichem ÖH-Beitrag. Details und Informationen für Studierende aus Drittstaaten finden Sie unter Zulassung.

Module im Überblick

Fach%
Lebensmitteltechnologie & Ernährung 37,5%
Aktuelle Industrieprojekte 12,5%
Wissenschaftliches Arbeiten inkl. Masterarbeit 35,8%
General Management 7,5%
Wahlfächer in den Bereichen Qualitätsmanagement / Innovationen in der Lebensmittelindustrie 6,7%

Studienplan

 1234
Lebensmittelchemie 3 I 5      
Lebenmittelproduktion & Verpackung 3 I 5      
Lebensmittelfermentation   3 I 6    
Lebesmittelinhaltsstoffe & Ernährung   6 I 8    
Ernährungsmedizin     4 I 6  
Lebensmittel- & Ernährungstrends     3 I 5  
Lebensmittelanalytik & Konsumentenrecht 5 I 7      
Lebensmittelzulassung   3 I 4    
Qualitätssicherung     5 I 7  

 1234
Qualitätsmanagement*        
Logistik & Transportengineering   3 | 2    
Lebensmittelmikrobiologie   3 | 2    
         
Innovationen in der Lebensmittelindustrie*        
Business Model Innovation     5 | 3  
Trends in Lebensmitteltechnologie & Ernährung     5 | 3  
         
*nur eines wählbar        


Semesterwochenstunden | ECTS-Credits

 1234
Aktuelle Industrieprojekte 1 3 I 5      
Aktuelle Industrieprojekte 2   3 I 5    
Aktuelle Industrieprojekte 3     3 I 5  

 1234
Wissenschaftliche Methoden 1 3 I 5      
Wissenschaftliche Methoden 2   2 I 4    
Wissenschaftliche Methoden 3     2 I 4  
Masterarbeit       4 I 30

 1234
General Management 1 2 I 3      
General Management 2   2 I 3    
General Management 3     2 I 3  

Ein wichtiger Bestandteil des Masterstudiums „Lebensmitteltechnologie & Ernährung“ ist die Praxisrelevanz des Studiums. Neben ausgewählten Lehrveranstaltungen mit praxisnahem, interdisziplinärem Bezug enthält das vierte Semester einen industriellen Schwerpunkt. Innerhalb des Masterseminars besuchen die Studierenden in Kooperation mit den Forschungspartnern und Partnerunternehmen des Studiengangs als sogenanntes Industrial Visiting verschiedene nationale und internationale Produktions- und Forschungszentren aus der Lebensmittelwirtschaft.

  • Lebensmittel- und Nahrungsmittelwirtschaft
  • Futtermittelwirtschaft
  • Zulassungsbehörden (z.B. EFSA, AGES etc.)
  • Qualitätssicherung und Analytik
  • Chemische und pharmazeutische Industrie
  • Klinische Ernährungsforschung
  • Innovationsmanagement
  • Produktentwicklung
  • Beratung und Engineering
  • Freiberufliche Tätigkeiten
  • Entwicklungsarbeit und Unternehmensgründung

Internationales Semester

Eine wesentliche Komponente jedes MCI-Studiums bildet Internationalität. Diese spiegelt sich in der Zusammensetzung des Lehrkörpers, der Studierenden, des Studienplans und der zu bearbeitenden Projekte wider. Im Rahmen eines MCI-Studiums haben Studierende die Möglichkeit, ein Semester an einer der zahlreichen Partnerhochschulen zu verbringen oder ihre Masterarbeit im Ausland zu verfassen. Der Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie & Ernährung ist zudem Mitglied des „Central European Exchange Programme for University Studies“ (CEEPUS) und schafft dadurch ein wertvolles Netzwerk für Studierende mit Universitäten sowie Hochschulen aus 16 Ländern Mittel- und Osteuropas.

Christian Rinderer

Die berufsbegleitende Form des Masters Lebensmitteltechnologie und Ernährung ermöglicht praktisches Wissen aus dem Berufsleben mit akademischen Inhalten zu verknüpfen und zu erweitern. Lektoren aus der Wirtschaft, externen Universitäten und MCI internen Experten vermitteln konzentriert an den Wochenenden ein vielfältiges Bild aus der Welt der Lebensmittel. Besonders schätzenswert ist der persönliche Kontakt der Lehrkräfte und Mitarbeiter des Studiengangs zu den Studierenden, wodurch trotz der anspruchsvollen Monate der Spaß am lernen nicht gänzlich verloren geht. 

Christian Rinderer

Forschung & Entwicklung

Die konsequente Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis ist ein zentrales Anliegen der Unternehmerischen Hochschule®. Aus diesem Grund wird den Studierenden bereits während des Studiums Gelegenheit geboten, erworbene Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größe und Branchen ist dabei ein wesentlicher Grundpfeiler. Von dieser Zusammenarbeit profitieren nicht nur unsere Studierenden, sondern ganz wesentlich auch unsere Praxispartner.

Agrar- & Lebensmittel-Technologie

• Agrarökologie & biobasierte Rohstoffe

• Mikrobielle Fermentationen

• Produkt Analyse

Nach dem Studium

Das Studium wird mit dem akademischen Grad eines Master of Science in Engineering, kurz MSc, abgeschlossen und entsprechend beurkundet (Abschlusszeugnis, Diplomurkunde, internationales Diploma Supplement, etc.). MCI Alumni sind berechtigt, ihren akademischen Grad in Verbindung mit der Marke „MCI“ zu führen, um in einem zunehmend intransparenten Bildungs- und Wissenschaftsmarkt Vertrauen und Orientierung zu bieten. Beispiel: BA (MCI).
Source: GZ BMWF-52.330/0195-I/6/2013

Mit dem Absolventenclub MCI Alumni & Friends fördert das MCI Kontaktpflege, berufliche Laufbahn, persönliche Entwicklung und Image des MCI und seiner Absolventen/innen. Wir freuen uns, wenn unsere Absolventen/innen über ihren Abschluss hinaus mit uns in Kontakt bleiben und uns an ihren vielseitigen Karrieren teilhaben lassen:

Fragen und Antworten

Sowohl das Vollzeit als auch das berufsbegleitende Masterstudiengang beinhalten exakt dieselben Inhalte. Der Unterschied zwischen den Organisationsformen liegt in den Präsenzzeiten. Während bei einem Vollzeitstudium der Unterricht hauptsächlich von Montag bis Freitag stattfindet, konzentrieren sich die Lehrveranstaltungen bei einem berufsbegleitenden Studium auf Freitage, Samstage und gelegentlich Donnerstagabende. Dies soll es den Studierenden bei persönlichem Interesse oder Bedarf ermöglichen, beruflich neben dem Studium tätig zu sein. Gelegentlich finden gemeinsame Lehrveranstaltungen an den Freitagen und Samstagen statt, um den Erfahrungsaustausch zwischen Vollzeit und berufsbegleitend Studierenden zu stärken.

Nein. Es ist auch möglich, berufsbegleitend zu studieren und in einem anderen Fachgebiet tätig zu sein. Seitens des MCI ist eine Berufstätigkeit keine Voraussetzung.

Ja. Es gibt die Möglichkeit das dritte Semester an einer der Partneruniversitäten oder das vierte Semester als Research Aufenthalt im Ausland zu verbringen, um dort die Masterarbeit zu verfassen.

Ja. Das dritte Semester findet auf Englisch statt. Zusätzlich lädt das Management Center Innsbruck regelmäßig internationale Experten als Gastlektoren ein, deren Lehrveranstaltungen und Vorträge auf Englisch stattfinden können.

Vollzeit:
Montag – Freitag tagsüber, ergänzende Online Module und vereinzelt freitags und samstags bei Bedarf

Berufsbegleitend:
Eingeschränkte Berufstätigkeit möglich: Präsenzzeiten überwiegend an Donnerstagabenden, freitags und samstags; ergänzende Blocklehrveranstaltungen oder Online Module bei Bedarf

 

 

In diesen Lehrveranstaltungen werden vom ersten bis zum dritten Semester Fragen direkt aus der Industrie und aus eigenen MCI Industrieprojekten im Problem Based Learning Modus bearbeitet.
Konkret heißt das, dass zu Beginn der Lehrveranstaltung eine aktuelle Fragestellung vorgestellt wird, wie beispielsweise „Wie bekomme ich fettarme Mayonnaise stabil?“, „Wie weise ich kontaminierte Starterkulturen nach“ etc., und dazu eine Einführung in das Fachgebiet gegeben wird. Im Anschluss erarbeiten und präsentieren die Studierenden eigenständig in Gruppen Lösungsansätze, wie dies auch im späteren Berufsleben für sie Alltag sein wird.

Grundsätzlich besteht Anwesenheitspflicht bei allen Lehrveranstaltungen. Überschreitet die Fehlzeit pro Lehrveranstaltung 25%, so wirkt sich dies auf den positiven Abschluss der Lehrveranstaltung aus.

Eine Befreiung von der Anwesenheitspflicht kann in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Krankheit, Behördengänge sowie weitere persönliche Gründe) nach schriftlichem Antrag des/der Studierenden durch die Studiengangsleitung genehmigt werden.

Die schriftliche Aufnahmeprüfung ist online-basiert und kann auch aus dem Ausland absolviert werden. Das kommissionelle Aufnahmegespräch findet vor Ort am MCI statt, in Ausnahmefällen kann dieses auch via Skype mit dem Bewerber / der Bewerberin geführt werden.

Unabhängig voneinander können im jeweils vorhergehenden Semester die Wahlfächer für das zweite und dritte Semester festgelegt werden. Genauere Informationen zu den Inhalten sowie dem genauen Ablauf erhalten Studierende zu Beginn des Studiums.

Grundsätzlich müssen sich Studierende für jeweils ein Wahlfach im zweiten und dritten Semester entscheiden. Sollten Studierende aus eigenen Interesse beide Wahlfächer eines Semesters besuchen wollen, muss dies im Einzelfall vom Studiengang geprüft werden.

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