Technische Weiterbildung

In Zusammenarbeit mit Unternehmen und Nonprofit-Organisationen konzipiert und implementiert das MCI innovative Programme, die in aktuellen Themen Mehrwert für die unterschiedlichen Zielgruppen generieren.

State-of-the-art Know-how, konstruktiver Erfahrungsaustausch und ein lebendiges Zusammenwirken von Theorie & Praxis bilden wesentliche Elemente der technischen Weiterbildung am MCI.

Die Automatisierungs- und Regelungstechnik bietet umfassende Möglichkeiten für Unternehme, erheblichen Verbesserung der Leistungserstellung in unterschiedlichen Bereichen zu realisieren. Als in die Bereiche des Maschinenbaus und der Elektrotechnik übergreifendes Teilgebiet, können durch die Automatisierungs- und Regelungstechnik erhebliche Steigerungen in der Prozesssicherheit und -geschwindigkeit bei Positionierung, Temperaturregelung oder Geschwindigkeitsregelung erreicht werden.

Neben der Verbesserung bestehender Produkte und Dienstleistungen sowie der Realisierung von Effizienzsteigerungen in der Produktion werden durch die Automatisierungs- und Regelungstechnik letztendlich auch die Entwicklung gänzlich neuer Lösungen und Produkte ermöglicht.

 

Inhalte & Nutzen

Das Intensivseminar vermittelt zielgerichtet und zeiteffizient Wissen und Methoden, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und im Berufsleben unmittelbar anwend- und umsetzbar sind und besteht aus folgenden Modulen:

  • Mathematik (2 Präsenztage)
  • Simulation (1 Präsenztag)
  • Modellierung (2,5 Präsenztage)
  • Analoge Regelungstechnik (4,5 Präsenztage)
  • Projektarbeit (2 Präsenztage)

Zielgruppe

Diese technische Fortbildung richtet sich an Praktiker/innen mit einer facheinschlägigen Mittelschulausbildung (z.B. HTL in den Bereichen Elektrotechnik/Nachrichtentechnik/Maschinenbau) oder einer universitären Ausbildung in fachverwandten Disziplinen (z.B. Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Mathematik, etc.). Idealerweise sind Teilnehmer/innen in ihrer beruflichen Tätigkeit mit anwendungsorientierten Fragestellungen der Automatisierungs- und Regelungstechnik konfrontiert bzw. haben die Möglichkeit, mittels entsprechenden Know-how wesentliches Verbesserungspotential in ihrer jeweiligen Organisation zu generieren und zu realisieren.

Teilnahmeentgelt

Das Teilnahmeentgelt beträgt EUR 2.980,- exkl. USt. / EUR 3.576,- inkl. USt. und ist im Voraus zu entrichten. In diesem Entgelt sind sämtliche Lehrveranstaltungen, umfangreiche Unterlagen und Kursdokumentationen, Pausengetränke und die Mitgliedschaft im Absolventenclub MCI Alumni & Friends enthalten.

Bei Teilnahme mehrerer Personen eines Unternehmens oder einer sonstigen Einrichtung gewähren wir ab dem dritten Teilnehmer eine Ermäßigung von 10% auf das Teilnahmeentgelt.

Die Stornierung von Bewerbungen ist entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des MCI möglich. Näheres entnehmen Sie bitte der aktuellen AGB.

Beratung & Information

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +43 512 2070 2100

Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung und neue Wege der Energiegewinnung werden weltweit relevante Themen der nächsten Jahrzehnte sein. Bei allen fossilen Energieträgern weisen die Preistrends klar nach oben. Die Einführung von neuen Energiesteuern wird diskutiert. Der effiziente Einsatz von Energie wird für Produktions- und Dienstleistungsunternehmen immer mehr zu einem wichtigen Kosten- und somit Wettbewerbsfaktor, so auch in Tirol.

Der maßgeschneiderte Lehrgang „Betriebliches Energiemanagement“ wurde gemeinsam mit dem Cluster Erneuerbare Energien der Standortagentur Tirol entwickelt und liefert eine optimale Basis für ein nachhaltiges und effizientes Energiemanagement in Unternehmen.

 

Inhalte & Nutzen

Die Teilnehmer/innen erhalten ein fundiertes Handwerkszeug, um den Energieeinsatz im Unternehmen gezielt zu verbessern. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die Vermittlung von technischem Basiswissen über den Energieeinsatz in den wichtigsten Produktionsprozessen.

Qualifikation Energieauditor

Der Lehrgang orientiert sich am seit 2015 in Kraft getretenen Energieeffizienzgesetz und der damit verbundenen Ausbildungsregelung zum Energieauditor. Er deckt alle theoretisch notwendigen Themen zur Ausbildung zum Energieauditor ab. Damit positioniert sich die Fortbildung als einzigartig in Österreich. Teilnehmer/innen mit genügend praktischer Erfahrung sind nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs befähigt, Energieaudits nach dem Energieeffizienzgesetz & der ÖNORM 16247 durchzuführen.

Das Programm umfasst insgesamt fünf Blöcke zu jeweils zwei Tagen und deckt mit neun Punkten im Bereich Gebäude, dreizehn Punkten im Bereich Prozesse und acht Punkten im Bereich Transport alle theoretisch maßgeblichen Teile der Energieauditor-Ausbildung ab.

Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die für das betriebliche Energiemanagement verantwortlich sind oder diese Aufgabe in Zukunft verstärkt wahrnehmen möchten.

Teilnahmeentgelt

Das Teilnahmeentgelt beträgt EUR 2.600,- (exkl. Umsatzsteuer) und ist im Voraus zu entrichten. In diesem Entgelt sind sämtliche Lehrveranstaltungen, umfangreiche Unterlagen und Kursdokumentationen, Pausengetränke und die Mitgliedschaft im Absolventenclub MCI Alumni & Friends enthalten.

Die Stornierung von Bewerbungen ist entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des MCI möglich. Näheres entnehmen Sie bitte der aktuellen AGB.

Beratung & Information

Stephanie Ortner, BA, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +43 512 2070 2100

Innerhalb der Ingenieurwissenschaften stellt die Verfahrenstechnik ein wichtiges, interdisziplinäres Fachgebiet dar. Sie befasst sich mit der industriellen Umwandlung von Ausgangsstoffen in einer Folge physikalischer, chemischer oder biologischer Verfahren zu verkaufsfähigen Zwischen- und Endprodukten. Als stoffwandelnde Disziplin hat die Verfahrenstechnik gerade in den letzten Jahren ein sehr starkes Wachstum in den Bereichen Umwelttechnik, Energietechnik, Lebensmittel- und Rohstofftechnologie sowie Biotechnologie erfahren.

Ein großer Teil der weltweiten Industrieproduktion hat maßgeblich mit verfahrenstechnischen Prozessen zu tun. Daher sind grundlegende verfahrenstechnische Kenntnisse auch für Naturwissenschaftler/innen und andere Ingenieurdisziplinen mit Bezug zu verfahrens- und prozesstechnischen Fragenstellungen von großem Nutzen.

 

Inhalte & Nutzen

Das Intensivseminar vermittelt zielgerichtet und zeiteffizient aktuelles Wissen und moderne Methoden, die im Berufsleben unmittelbar anwend- und umsetzbar sind. Themenschwerpunkte sind:

  • Grundoperationen der Mechanischen Verfahrenstechnik
  • Prozesse der Thermischen Verfahrenstechnik
  • Methoden der Chemischen Verfahrenstechnik
  • Grundlagen der Biologischen Verfahrenstechnik
  • integrale Gesamtsicht der Anlagen- und Prozesstechnik

Zielgruppe

Sie haben idealerweise einen natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund. In Ihrer beruflichen Tätigkeit sind Sie mit verfahrenstechnischen Fragestellungen konfrontiert und wollen auf kürzestem Wege ein grundlegendes Fachwissen im Bereich der Verfahrenstechnik aufbauen oder vertiefen.

Teilnahmeentgelt

Das Teilnahmeentgelt beträgt EUR 790,- exkl. USt. / EUR 948,- inkl. USt. und ist im Voraus zu entrichten. In diesem Entgelt sind sämtliche Lehrveranstaltungen, umfangreiche Unterlagen und Kursdokumentationen, Pausengetränke und die Mitgliedschaft im Absolventenclub MCI Alumni & Friends enthalten.

Die Stornierung von Bewerbungen ist entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des MCI möglich. Näheres entnehmen Sie bitte der aktuellen AGB.

Beratung & Information

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hillmer, MSc, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +43 512 2070 4110

Im Zeitalter etablierter Technologien tritt die Optimierung bestehender Verfahren zunehmend in den Vordergrund gegenüber immer seltener werdenden grundlegenden Neuentwicklungen. Optimierung erfordert allerdings ein profundes Verständnis der Basisprozesse. Dies ist für mechanische und elektrotechnische Probleme – nicht zuletzt aufgrund des Einsatzes von Simulationstechnologien – schon in großem Ausmaß gelungen.

In Zusammenhang mit fluidmechanischen Prozessen fehlen jedoch vielfach die entsprechenden Erkenntnisse. Die rasante Entwicklung von leistungsfähigen Rechenanlagen sowie Fortschritte in den Lösungsmethoden der entsprechenden partiellen Differentialgleichungen versprechen hier Abhilfe zu schaffen. Die Parallelisierung der Algorithmen lässt nun auch die Behandlung von industriell relevanten Problemen in greifbare Nähe rücken, um auch von dieser Seite den Produktentwicklungszyklus zu beschleunigen und somit die Konkurrenzfähigkeit im Unternehmen zu erhöhen.

Zielgruppe

Der 4-tägige Workshop ist als Einstieg in die Welt der numerischen Strömungssimulation konzipiert. Die Teilnehmer/innen benötigen keine fundierte Ausbildung in Strömungsmechanik oder numerische Methoden, um die Inhalte umsetzen zu können.

Beratung & Information

Victoria Lettenbichler, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +43 512 2070 2102

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